Blogparade: Liebesbrief an dein Business – die große Zusammenfassung

Zum ersten Business-Geburtstag meiner Werbewerkelei startete ich eine Blogparade. Ich regte dazu an, einen Liebesbrief an das eigene Unternehmen zu schreiben. Meiner Bitte folgten sage und schreibe 74 Frauen (zwei mit ihren Partnern). Wahnsinn! Damit hatte ich nie gerechnet. Umso begeisterter und dankbarer bin ich natürlich!

[Wenn du wissen möchtest, wie ich die Blogparade empfunden habe und was ich bei der Durchführung gelernt habe, dann registriere dich gerne für meinen Newsletter. Am Montag dem 20.02.2023 berichte ich dort darüber.]

Gemeinsamkeiten der selbstständigen Frauen und ihrer Beiträge

Ich habe einige Parallelen in den einzelnen Liebesbriefen entdecken können:

  • Viele Liebesbriefe sind erst einmal ganz klassisch auf dem Papier entstanden und mir schrieben viele Frauen, dass es ihnen sehr leicht gefallen ist, weil die Worte nur so aus der Feder flossen.
  • Häufig war der ausschlaggebende Grund, sich selbstständig zu machen, eine Flucht aus dem Angestellten-Dasein. Dieses wurde oft als unbefriedigend und unflexibel beschrieben.
  • Die Businessbeziehungen sind eine Mischung aus Geben und Nehmen. Die Beziehung kostet Zeit, Kraft und (zumindest am Anfang oft) Geld. Beschenkt werden die Frauen mit Freiheit und persönlichem Wachstum.
  • Viele Unternehmerinnen fanden erst in der Coronakrise so richtig den Weg ins Onlinebusiness. Eine Hürde war dann oft die Technik, die erst einmal gelernt werden wollte. Vielen kostete es auch Kraft und Überwindung, sich online zu zeigen. Die Frauen, die schon vor den Coronajahren ihre Dienste online anboten, hatten es da leichter.

Los geht es! Es sind (mit meinem) insgesamt 75 Liebesbriefe entstanden. Am besten, du kochst dir eine Kanne Tee oder Kaffee (glaube mir – mit einer Tasse kommst du nicht weit;-)) und schaust dir die Artikel alle an. Ich verlinke dir jeden einzelnen Brief und lade dich ein, die einzelnen Beiträge zu lesen. Ich bin mir sicher, die Autorinnen freuen sich über deinen Besuch und über einen lieben Kommentar von dir.

Die Liebesbrief-Sammlung

1. Die schnellste Teilnehmerin war Sonja Mahr. Ihre Leidenschaft gehört dem Text. Mit ihren Texten und Anleitungen hilft sie anderen Frauen, sichtbarer zu werden. „Ich liebe dich für die Menschen, die über mein Business zu mir gelangen und dass es egal ist, woher sie kommen. Ich liebe dich fürs Grenzensprengen und Möglichmachen.“ Hier findest du ihren gefühlvollen Brief: https://www.sonjamahr.de/liebesbrief-an-mein-business/

2. Diana Mader ist Ernährungs- und Bewegungscoach. Sie verhilft dir zu mehr Gesundheit und ihr ist wichtig, dass du davon langfristig provitierst. Zu ihrem Business sagt sie: „Du warst mein Anker, wenn mir meine Gesundheit mal wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Du bist mein Antrieb, wenn alles dunkel ist. Ohne Dich hätte ich nie gemerkt wie stark ich sein kann.“ Hier ist ihr Brief, der so viel Dankbarkeit ausstrahlt: https://dianamader.com/liebesbrief-an-mein-buisness/

3. Anne und Sebastian sind Inhaber der „Lieblingsmanufaktur“ und Gute-Laune-Boten. ein Journal, Loops und Schlüsselbänder findest du in ihrem Angebot – die Hauptsache bunt, denn das ist ihre Lieblingsfarbe! Anne bittet ihr Business: „Lass uns gemeinsam weiterhin Menschen inspirieren, die farbenfrohen Lieblingsstücke in die Welt zu tragen und damit sich selbst und ihren Liebsten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern!“ Hier findest du ihren fröhlichen Liebesbrief: https://www.lieblingsmanufaktur.de/liebesbrief-an-die-lieblingsmanufaktur/

4. Verena Klimek ist Ordnungsberaterin. Sie hilft Familien, die Oberhand über den ganz normalen Wahnsinn des Alltags zu behalten. „ordentlich wohlfühlen“ ist ihr Ziel und sie ist noch ganz frisch verliebt! „…so richtig mit Schmetterlingen im Bauch. Teilweise toben die Schmetterlinge so wild, mir wird fast ein wenig flau im Magen. Langsam taste ich mich vor, erkunde unsere Beziehung, teste was möglich ist…“ Hier ist ihr Brief, in dem sie über ihren Wunsch für die Familien schreibt: https://ordentlich-wohlfühlen.de/liebesbrief-an-mein-business/

5. Conni und Sandor sind deine Ansprechpartner, wenn du dein Purpose greifbarer machen möchtest, oder ein Businesskonzept benötigst. „OverTheMaze“ heißt ihr Unternehmen. „Wir haben damit gerechnet, doch du uns Freude und Leichtigkeit bescherst, doch du hast uns viel mehr geschenkt als nur das.“ Wie die beiden ihre Dreierbeziehung leben, erfährst du in ihrem Liebesbrief, der sogar ein Gedicht enthält: https://www.overthemaze.com/post/liebesbrief-an-unser-purpose-business

6. Finanzen – ein wichtiges Thema, was aber auch oft ziemlich trocken daher kommt. Nicht beim Finanzmentoring von Julia Seifried! Ihr Liebesbrief geht tief und zeigt, dass bei einer Businessgründung nicht immer nur Eitel Sonnenschein herrscht. „Unsere Liebe besteht nun seit drei Jahren. Ein Auf und Ab der Gefühle. Einfach sind wir beide definitiv nicht. Wir sind beide Perfektionisten.“ Den gefühlvollen und kraftvollen Brief liest du hier: https://juliaseifried.de/liebesbrief-an-mein-finanzmentoring/

7. Christine Traut arbeitet als Medium. In ihrem Liebesbrief erzählt sie zum Beispiel, wie ihre Liebe begann, was sie an ihrer Arbeit als Medium liebt und warum sie fremdgeht, dass aber für sie ein „gegenseitiges Befruchten und damit aktives Gestalten [ist]. Alles profitiert davon, dass ich die geistige Welt als zusätzliche Quelle für Wissen, für Energie und Liebe anzapfen kann.“ Zu ihrem spannenden Brief gelangst du hier: https://christinetraut.com/2023/02/10/liebesbrief-an-meine-arbeit-als-medium/

8. Hypnose ist das Kernthema von Julia Georgi. Und das schon seit 2012. Wie sie zu diesem interessanten Arbeitsfeld gekommen ist und warum ihr Werdegang auf dem bayerischen Land nicht immer leicht war, erfährst du in ihrem Liebesbrief: https://www.juliageorgi.de/liebesbrief-hypno-business/ Mein Lieblingssatz aus ihrem interessanten Beitrag: „Ich liebte es, nicht „Ratschläger“ sein zu müssen, sondern mich als „Pfadfinder“ sehen zu dürfen.“

9. Aimée Riecke hat ihre Liebe zum Beckenboden- und Coretraining entdeckt und steckt mit ihrer Begeisterung ihre Kundinnen an. In ihrem Liebesbrief erzählt sie unter anderem, dass das Training weit mehr als ein paar körperliche Verbesserungen bewirken kann: „Während der Ausbildung erlebte ich am eigenen Leib, wie ich mit entsprechender Anleitung bestimmter Übungen eine völlig neue Körperwahrnehmung und damit auch Wahrnehmung meines Selbst, meines Ichs entwickeln konnte.“ Hier findest du ihre Lovestory: https://www.aimeeriecke.de/lovestory-coretraining-beckenbodentraining/

10. Ulla Sieburg-Gräff ist Coachin für Frauen in der Lebensmitte. In ihrem Liebesbrief erfährst du, warum sie ihre BWLer-Karriere an den Nagel gehängt hat und was das Coaching-Business für sie so interessant macht. So schreibt sie zum Beispiel: „Ich liebe es, wenn Menschen Erkenntnis für sich finden und Klarheit erhalten. Ich darf dabei sein, wenn Menschen ihre Persönlichkeit weiterentwickeln.“ Den gesamten Brief liest du hier: https://sieburg-graeff.de/liebesbrief-an-mein-coaching-business/

11. Auch Mascha ist Coachin. Ihr Expertenthema: Innere Blockaden lösen. In ihrem Liebesbrief erzählt sie vom Beginn ihrer Beziehung im On-Off-Modus und was ihr ihre letzte Beziehungspause gebracht hat. Sie beschreibt ihr geliebtes Business so: „Wenn ich die Liebesbeziehung zu meinem Coaching-Business in drei Worten beschreiben müsste, würde ich sagen – „gewachsen, leidenschaftlich, ausdauernd“. Ich könnte es auch betiteln mit „was lange währt, wird gut“ Hier kommst du zu ihrem Beitrag: https://leuchteliebelache.de/5456/liebesbrief-an-mein-coaching-business/

12. Gudrun Woje bietet als Assistentin „Unterstützung für Einzelkämpferinnen“. Sie hilft ihren Kundinnen im Bereich E-Mail-Marketing, Officemanagement und Grafikdesign. Ihr Liebesstart war keineswegs rosig und sie bietet ehrliche Einblicke in ihrem Brief. Er enthält auch ein sehr schönes Gedicht. Gudrun hat einen Wunsch: „Ich wünsche mir, dass wir beide ein unschlagbares Team werden. Ein Team, das anderen Menschen zu einer genauso tollen Businessliebe verhilft.“ Hier findest du ihren Liebesbrief: https://www.gudrunwoje.de/liebesbrief-ans-business/

13. Manuela Krämers Liebe dauert schon seit 2001 an und sie hat mit ihrem Business schon sehr viel erlebt. Sie ist Texterin und in ihrem kurzweiligen Liebesbrief liest du unter anderem von Reiterinnen, Comics, Pastarezepten und Gartengestaltung. Manuela hat eine Vereinbarung mit ihrem Business: „Immer waren wir uns einig: Unsere Arbeit soll Spaß machen und Geld abwerfen, aber mich nicht „auffressen““ . Hier liest du die ganze Geschichte: https://federkunst.de/liebesbrief-an-mein-texter-business/

14. Auch Michaela Arlinghaus ist vielseitig. Sie steht für PR, Texte und Unternehmenscoaching. Neu hinzu kommt gerade das Coaching für Frauen. Sie vergleicht das Wachstum ihres Business ganz zauberhaft mit einem Walnussbaum. Michaela schließt ihren Liebesbrief mit folgenden zuversichtlichen Worten: „Du mein liebes Business, mein geliebter Walnussbaum, ich überlasse dich dem ewigen Kreislauf der Natur und vertraue darauf, dass aus dir heraus, etwas Neues und Wunderbares erwächst. Es kann gar nicht anders sein.“ Zum Beitrag gelangst du hier: https://michaela-arlinghaus.de/liebesbrief-an-mein-business/

15. Barbara Knie hat noch kein Business, aber was nicht ist, kann ja noch werden! Sie beschreibt in ihrem Liebesbrief, wie sie zur Fotografie kam und auf ihrem zwei Beispielbildern kann man sehr gut erkennen, wie sie ihr Hobby weiterentwickelt hat. Ein himmelweiter Unterschied! Barbara schreibt: „Die Liebe und Begeisterung für dich ist noch immer da. Ich bin so verliebt in dich wie am ersten Tag. Du bringst mich raus in die Natur. Beim Fotografieren kann mich fast nichts ablenken.“ Mehr über ihre Liebe zur Fotografie liest du hier: https://barbara-knie.at/liebesbrief-an-die-fotografie/

16. Monika Probst ist Inhaberin der G´sundheitswerkstatt und arbeitet mit Energiefeldern. Sie beschreibt in ihrem Liebesbrief unter anderem, warum sie ihre Dreierbeziehung für ihr jetziges Business aufgab. Sie dankt ihrem energiereichen Business und sagt: „Ich hätte früher niemals gedacht, dass ich eines Tages eine Unternehmerin sein könnte, mit einer G´sundheitswerkstatt, in der ich Menschen zu mehr Leichtigkeit und Stärke helfen kann. Wenn mir das jemand prophezeit hätte – ich hätte denjenigen ausgelacht.“ Hier liest du den gesamten Beitrag: https://www.monikaprobst.eu/liebesbrief-an-mein-business/

17. Gabi Kremeskötter schreibt und redet ;-). Sie bietet Workshops in kreativem Schreiben an, ist Lektorin und Rednerin. In ihrem Liebesbrief beschreibt sie nicht nur, wie sich ihre Liebesbeziehung entwickelt hat, sondern sie dankt ihrem Business auch, dass es ihr die Möglichkeit gibt, selbstwirksam zu werden. Sie schließt ihren Brief mit fogenden Worten: „Und du kannst dich auf mich verlassen: Meine Liebe für dich hat Bestand, meine Zeit und Energie sind bei dir am richtigen Platz, wir verdienen einander!“ Schau, hier findest du ihre Zeilen: https://www.gabi-kremeskoetter.de/blog/2023/02/08/liebesbrief-an-mein-freies-rede-und-schreib-business/

18. Carola von Ammon unterstützt Familien, die frei leben wollen und aus dem System aussteigen möchten. Sie liebt die Freiheit, die ihr Business ihr schenkt und dankt ihm dafür. Auch in ihrer Businessbeziehung ist aber nicht immer alles rosig. So erzählt Carola: „Manchmal verstehe ich nicht, warum unsere tollen Angebote uns nicht wie warme Semmeln aus der Hand gerissen werden. Ich bin dann traurig und zweifele, ob wir auf dem richtigen Weg sind.“ Hier kommst du zu ihrem Liebesbrief: https://carolavonammon.de/liebesbrief-an-mein-business/

19. Tanja Zilgs Liebe gehört dem Singen. Ihr Brief rührte mich zu Tränen. Sie schreibt so liebevoll über ihre Gabe und die vielen Konflikte, die sie mit ihrem Gesang hatte. Das Singen war immer geduldig an ihrer Seite. Heute bestärkt sie anderen Sänger dabei, ihr Talent auf die Bühne zu bringen. Über ihr Singen sagt sie: „Du willst dich zeigen. Du gehörst allen. Ich hab dich als mein Besitz begriffen und du wolltest hinaus und dich verbinden.“ Ihren Liebesbrief indest du hier: https://tanja-zilg.de/liebesbrief-an-das-singe/

20. Luise Geier-Asfiaoui betreibt ethisches Network-Marketing mit RINGANA. Ihr Liebesbrief ist kühn und fröhlich, denn sie ist bis über beide Ohren verliebt und die Liebe traf sie damals wie der Blitz. So schreibt sie: „Normalerweise schlafe ich vor großen Entscheidungen ein zwei Nächte darüber. Doch bei dir war es anders. Ich war so wild auf dich und deine Produkte, dass ich sofort meinen Partnerantrag ausfüllte.“ Sie erzählt in ihrem Beitrag über die Entwicklung ihrer Liebe und wir erfahren sogar, was ihr Mann dazu sagt. Hier geht´s lang zum Liebesbrief: https://www.bleib-frisch.biz/post/liebeserklaerung-an-mein-business

21. Danielle Berg ist Lösungsforscherin. Mittels systemischer Beratung coacht sie Klienten und hilft ihnen dabei, Probleme zu lösen und Dinge aus anderen Blickwinkeln zu betrachten. In ihrem Liebesbrief erklärt sie auch ein bisschen, WIE sie das tut. Aber sie hilft nicht nur anderen. Ihr Business hilft auch ihr. So schreibt Danielle: „Während meiner Krankheit hast du mir als Kraftgeber und Motivator gedient. Dadurch, dass ich dir meine Aufmerksamkeit schenken konnte, hatte ich nicht soviel Zeit, auf weniger hilfreiche Gedanken zu kommen.“ Eine klassiche Win-win-Situation, die du hier nachlesen kannst: https://danielle-berg.com/liebesbrief-an-mein-coaching-business/

22. Mim ist Bloggerin und hilft introvertierten Menschen dabei, durch die verschiedenen Möglichkeiten des Schreibens, selbstbewusster zu werden und sich selbst zu entdecken. Mim erzählt, dass ihre Businessbeziehung zuerst polyamor war. Außerdem erfährst du, wie sie zu ihrem Blognamen „still und sensibel“ kam. Mims Mission: „Vielleicht kann ich mehr Introvertierte dazu anspornen, ihre Gedanken und Gefühle schriftlich zu reflektieren und dadurch über sich hinauszuwachsen. Dann hätte ich meine Mission erfüllt.“ Hier ist ihr Liebesbrief: https://stillundsensibel.de/2023/02/10/blogparade-liebesbrief/

23. Möchtest du Gänsehaut? Dann lies mal den Liebesbrief von Verena Sati. Sie erzählt in ihrem Beitrag, wie sie mit ihrem ersten Business ins Burn Out gerutscht ist und wie sie wieder heraus kam aus ihrem Tief. Heute hilft sie anderen leisen Unternehmerinnen dabei, ein erfolgreiches Business zu führen. Ihr (aus meiner Sicht) stärkster Satz: „Dein Business wird sich nicht verändern solange du es nicht tust!“ Du findest ihren Beitrag hier: https://wominess.com/was-ich-veraendern-musste-um-als-leise-unternehmerin-erfolgreich-zu-sein

24. Barbara bietet psychologische Beratung an und hilft damit unter anderen Menschen mit Autismus und Hochsensibilität. Ihr Business nennt sich „Andersglück“ und in ihrem Beitrag erzählt sie, welche Stationen sie durchlaufen hat, bis ihr Unternehmen so aufgestellt war, wie es momentan ist. Auch einen herben Tiefschlag musste Barbara verkraften: „Wir konnten nicht weiter machen wie bisher. In dieser Zeit hatte ich unglaublich Angst dich zu verlieren, denn mich hatte ich ja bereits verloren.“ Hier ist ihr Liebesbrief: https://andersglueck.de/liebesbrief-an-mein-beratungs-business/

25. beckandbold heißt Sabines Business. Sie ist Coach für authentische Selbstdarstellung und eine echte Strahlefrau. In ihrem Liebesbrief erfährst du unter anderem, was es mit ihrem genialen Firmennamen auf sich hat und was sie in den letzten zwei Beziehungsjahren schon für Stärken an sich entdeckt hat. Ihr Statement: „Man muss nicht laut sein und übertreiben, um zu glänzen. Man kann auch einfach echt sein und mutig zu sich stehen, um gesehen, geschätzt und gefördert zu werden.“ Ihren Loveletter liest du hier: https://www.beckandbold.com/liebesbrief-coaching-business-selbstdarstellung/

26. Elke Lauffer ist Coach für Yoga und Ayurveda. In ihrem Brief erfährst du, dass ihre Liebe zuerst nur langsam gewachsen ist und wie es dann doch plötzlich gefunkt hat. Akzeptanz und Verständnis für den eigenen Körper sind ihr ganz besonders wichtig. Auch in ihrem Brief wird deutlich, dass ihr das Business viel zurück gibt. So schreibt Elke: „Mit Dir habe ich gelernt, die Signale meines Körpers ernst zu nehmen und mich so anzuerkennen, wie ich bin.“ Hier liest du ihren mutmachenden Beitrag: https://elke-lauffer.com/start/liebesbrief-coaching-business

27. Céline Tüyeni ist Website-Text-Coachin und schreibt „Texte mit Ziel“, so heißt nämlich ihr Business. Ihr Brief entstand im Schiurlaub und sie erzählt ihre Gründungsgeschichte und wie es mit ihrem Business weiterging. Besonders bemerkenswert: Am Abend nach ihrem ersten Facebook-Beitrag hatte sie bereits einen Auftrag in der Tasche. Sichtbarkeit ist wichtig! Ihr Unternehmen hat es Céline beigebracht, in die Öffentlichkeit zu gehen: „Ohne Dich hätte ich diese Entwicklung nie gemacht. Ohne Dich hätte ich mich nie getraut, mich zu zeigen.“ den gesamten Liebesbrief findest du hier: https://www.textemitziel.at/liebesbrief-an-mein-business/

28. Eveline setzt die Atmung in ihrer psychologischen Praxis ein und hat deshalb einen #liebesbrief an den Atem geschrieben. Sie erklärt in ihrem Brief sehr schön, wie der Atem und helfen kann, Gefühle ohne Bewertung ziehen zu lassen, um uns danach besser zu fühlen und offener für Lösungen unserer Probleme zu sein. Die Samen des Löwenzahns findest du in Evelines Logo wieder und sie setzt dieses Symbol in Bezug zum Atem: „Es symbolisiert für mich das Getragen werden, die Leichtigkeit und das Potenzial, welches im Zusammensein mit dir entstehen kann.“ Hier ist ihr Liebesbrief: https://www.potenziale-erkennen.com/2023/02/14/liebesbrief-an-mein-atem-business/

29. Silke Heinrichs ist Emotions-Coach und ihre Businessliebe ist noch jung. In ihrem Liebesbrief erfährst du, wie sie ihre Liebe fand und wie sie -in atemberaubender Geschwindigkeit wie ich finde- nun ihren ersten Onlinekurs zum Thema Selbstwertgefühl launcht. So fühlt sich diese rassande Entwicklung für sie an: „Früher und noch bis vor wenigen Wochen hätte ich das vehement abgelehnt und als “Klinken-putzen” weit von mir gewiesen. Aber welche ein Unterschied, jetzt wo es mein eigenes Produkt ist.“ Den kompletten Brief findest du hier: https://silkeheinrichs.de/liebesbrief-an-mein-coaching-business/

30. Dr. Iris Wangermanns Liebe dauert nun schon 20 Jahre an. Sie hat ein Interkulturelles & Diversity Kompetenz Business und arbeitet sowohl offline, als auch online. Sogar eine kleine Liebschaft beichtet sie ihrem Business in ihrem Liebesbrief. Einen Satz finde ich besonders bemerkenswert, weil er auch wichtig für meine Zielgruppe ist: „Du forderst mich introvertierten Nerd, sichtbar zu werden und zu mir, meiner Andersartigkeit und meinen Herzens-Themen zu stehen.“ Hier ist ihr Liebesbrief: https://iris-wangermann.de/liebesbrief-an-mein-xx-business/

31. Susanne Patzt ist Ayurveda Mental- und Ernährungscoach. In ihrem Liebesbrief schreibt sie unter anderem, wie sich ihre Ausbildung gestaltete: „Gedacht, gezweifelt, über den Haufen geworfen, wieder in Erwägung gezogen – gebucht. Ganz einfach. Und dann gelernt, gelernt und gelernt.“ Möchtest du wissen, was ihre Liebesgeschichte mit Schupfnudeln und Erdbeereis, Bleivergiftung und brennenden Hamstern zu tun hat? Dann lies Susannes Beitrag: https://sp-ayurcoaching.de/ayurveda-coaching/

32. Gesa Oldekamp ist MeetingDesignerin und sorgt mit ihrer Arbeit für erfolgreiche Meeetings im digitalen Raum. In ihrem Liebesbrief schreibt sie von ihrer vorhergehenden Zweckehe und dass sie sich nun mit ihrem Business gerade im Verlobungsstatus befindet. „Aber bereits in wenigen Wochen ist unsere Hochzeit angesagt. Dann wird es richtig ernst mit uns beiden.“ Aber nur für die nächsten zehn Jahre. Was Gesa danach plant, erfährst du in ihrem Liebesbrief: https://gesa-oldekamp.de/liebesbrief-business/

33. „Achtsame Seele“ nennt sich Alessas Business. Sie ist Mental- und Achtsamkeitscoach und ihre Liebe ist noch ganz frisch. Alessa erzählt, dass sie ihre junge Liebe am Anfang ein bisschen vernachlässigt hat. ABER: „Auch wenn wir noch eine frische Beziehung haben und noch ganz am Anfang stehen, habe ich schon gelernt, dass man Farbe bekennen muss und Entscheidungen treffen muss.“ Jetzt, nachdem sie das erkannt hat, macht sie viele Pläne mit ihrem achtsamen Business. Lies selbst: https://achtsameseele.de/2023/02/11/liebeserklaerung-an-mein-achtsamkeits-business/

34. Friederike hat ein Ermutigungsbusiness mit kreativen Erinnerungsbüchern und arbeitet in einer Dreierbeziehung. Ihr CEO ist Gott. Familie und Minijob komplettieren das Dreiergespann. Friederikes Businessbeziehung geht schon lange, aber: „… im Moment braucht es für mich noch etwas Mut, mich zu dir zu bekennen. Es ist nicht nur “irgendeine Beziehung”, die ich ein bißchen am Laufen halte wie die Jahre zuvor.“ Mehr zu ihrer Erinnerungsarbeit, ihrer Businessliebe und ihrer Vision liest du hier: https://www.kaleideoskop.de/liebesbrief-an-mein-ermutigungsbusiness-mit-kreativen-erinnerungsbuechern/

35. Edith Gould ist Autorin und bald schon Schriftstellerin. Sie hat ihren Liebesbrief dem Schreiben gewidmet und wir erfahren unter anderem, warum einige ihrer Tagebücher den Flammen zum Opfer gefallen sind. In ihrem Liebesbrief erzählt sie uns, dass nächstes Jahr ihr Debütroman erscheint: „Doch dann ist es mit unserer Zeit der Exklusivität vorbei. Wir öffnen unsere Beziehung und du wirst dich anderen zeigen.“ Auch hier ist das Thema Sichtbarkeit wieder präsent! Den kompletten Beitrag kannst du hier nachlesen: https://edithgould.ch/liebesbrief-an-mein-schreiben/

36. Klaudia Kadau ist vieles – auch Hebamme! In ihrem Liebesbrief erfährst du die vielen Stationen, die sie nun zu ihrem On- und Offlinebusiness (also Hybrid) brachten. Ihr Female Empowerment Business setzt übrigens schon VOR dem Zeitpunkt an, an dem man normalerweise die Hebammenarbeit in Anspruch nimmt: Bei der Frage nach dem Kinderwunsch. Deshalb schreibt sie auch: „Aus unserer anfänglichen Hebammenliebe ist so viel mehr geworden. Eine Ganzheitlichkeit.“ Ihren Liebesbrief findest du hier: https://www.klaudiakadau.com/liebesbrief-an-mein-female-empowerment-business/

37. Vor dreiunddreißig Jahren begann Mia Brummers Weg in der Betriebswirtschaft. Seit dem Jahr 2000 lebt sie ihre wahre Berufung: Sie hat eine schamanische Ausbildung. Dieses spirituelle Wissen setzt sie unter anderem ein, um dir bei deiner Persönlichkeitsentwicklung zur Seite zu stehen. Eine der größten Prüfungen für sie: Als Corona kam und sie plötzlich ihre Dienste online anbieten musste, fühlte sie sich zunächst sehr fremdegesteuert. Auch diese Hürde meisterte sie und nun sagt sie über ihr Business: „Du bist für mich so viel mehr als nur ein Unternehmen. Du bist mir ein Ort der Heilung, des Wachstums und der Verbindung.“ Hier liest du Mias fesselnden Liebesbrief: https://mia-brummer.de/liebesbrief-an-mein-business/

38. Ulrike Storny ist Kundenglücklichmacherin. Sie arbeitet im Kunden- und Communitymanagement und korrigiert Texte. In ihrem Liebesbrief lässt sie ihre fünfzehn Unternehmensjahre Revue passieren und erzählt uns über die Vorzüge ihrer Online-Selbstständigkeit, die sie sogar im Urlaub nicht schleifen lässt. Auch Weiterentwicklung ist ein Thema bei Ulrike. So schreibt sie: „Ich sag´s, wie es ist: Wir haben uns beide verändert! Du bist größer geworden, und ich bin mit dir gewachsen.“ Schu dir ihren Liebesbrief hier an: https://ulrikestorny.com/liebesbrief-an-mein-business/

39. Nicole Isermann ist Texterin mit Herz und Haltung und hat einen Liebesbrief an ihre Schreibleidenschaft verfasst. Seit über 50 Jahren begleitet sie diese Muse nun schon und sie nimmt uns mit von der Grundschulzeit, über das Studium bis hin zu ihrer neuen Ausdrucksform, der Dichtkunst von Haikus und Elfchen. Rosig war ihre Langzeitliebe nicht immer: „Da hat sich manchmal schon ein bisschen Hass in die Liebe gemischt, oder ein Gefühl des Überfordert- oder Gehetzt-Seins.“ Gespickt ist Nicoles Beitrag mit interessantem Hintergrundwissen zu Liebesbriefen. Hier findest du den Brief: https://projekttext.com/liebesbrief-an-mein-text-business

40. Marita Eckmann schrieb einen Liebesbrief an ihre Arbeit als Mentorin im Network Marketing. Beonders spannend ist es, dass sich Introversion und Teamarbeit bei ihr nicht ausschließen, sondern ergänzen. Sie schreibt, wie sie Mentorin wurde und was sie daran liebt. Besonders schön finde ich, dass sie sich gerne mit ihren Teampartner*innen mitfreut: „Wenn sich Menschen auf den Weg machen, ihre Ziele zu erreichen, sie dabei ihr Potenzial entfalten und neue Kompetenzen entdecken, könnte ich jedes Mal einen Freudentanz aufführen.“ Maritas Brief liest du hier: https://marita-eckmann.de/warum-ich-meine-arbeit-als-mentorin-liebe/

41. Karen Görners Liebesbeziehung ist erst seit acht Monaten offiziell. Ihr Unternehmen heißt „Qualitätsschöpfer“ und sie kümmert sich um Texte, Websites und testet Software. Karen dankt ihrem Business und bittet es, ihr zu zeigen, wenn es etwas sieht, was es zum Wachsen braucht. Karen fühlt große Freude, wenn sie für ihr Business arbeitet. Sie schreibt: „Dies tun zu dürfen, lässt mein Herz hüpfen, mein Gesicht strahlen und meine Seele in Frieden sein.“ Hier findest du ihren Liebesbrief: https://www.qualitaetsschoepfer.de/liebesbrief-an-mein-business

42. Elma Esrig hat ein „Theater-für-dein-Business-Business“ und nennt ihr Unternehmen natürlich nur privat so. Ihre Selbstständigkeit ist außergewöhnlich. Bei ihr geht es zum Beispiel um Präsenz, Schauspiel und Pferde. Wer hat wen entdeckt? Sie ihr Business, oder ihr Unternehmen sie? Darüber könnten sie sich ewig streiten! Elma wünscht sich mehr Beständigkeit. Wird ihr Business das zulassen? „Ich gebe dir so nach und nach Beständigkeit, und du lässt dir für mich immer wieder etwas Neues einfallen.“ Langweilig wird es ihr jedenfalls nicht. Lies hier weiter: https://elma-esrig.com/liebesbrief-an-mein-business/

43. Natalia Schweizer hat einen Liebesbrief ans Coaching geschrieben. Für sie ist es ein Zauberstab, der so manche Wunder vollbringen kann. So schreibt sie: „Ich bin davon überzeugt, dass jede Frau enorme Schätze in sich trägt und manchmal genügt es einfach, mit dem Zauberstab des Coachings zu winken, damit diese Schätze sichtbar für die Frau selbst und genauso für andere Menschen werden.“ In ihrem Liebesbrief erfährst du auch, wie sie selbst diesem Zauber in der Ausbildung erlegen ist. Schau dir Natalias Beitrag hier an: https://natalia-schweizer.com/meine-liebeserklaerung-an-coaching/

44. Christianes Business heißt „Komm und Verweile“. Sie ist Inner Balance Coach und Herausgeberin eines Tischkalenders. Ihre Vision: Frauen zusammenzubringen und sie beim Innehalten zu unterstützen. Christiane vergleicht ihr Business mit einer kleinen Pflanze und wächst mit und an ihm. Ihr Business bietet ihr Raum für viele Rollen: „Mit dir bin ich Impulsgeberin, Mutmacherin, Wegbegleiterin und Unterstützerin. Manchmal mit einem Kalenderblatt, manchmal in Form eines Blogbeitrages, manchmal als Workshopleiterin oder als Coach. Und immer mit ganzem Herzen dabei.“ Chistianes Blogbeitrag liest du hier: https://kommundverweile.de/liebesbrief-an-mein-business/

45. Dr. Andrea Maria Bokler hat einen Liebesbrief an ihr Change-Business geschrieben. Sie begleitet unter anderem Unternehmen bei der Neuausrichtung ihrer Unternehmenskultur. In ihrem Beitrag ist viel von Werten die Rede. „Die eigenen Werte zu leben, ist wichtig für das Business und es macht dich einfach authentisch. Meine wichtigsten Werte sind Unabhängigkeit, Kreativität, Persönliches Wachstum und einen Beitrag leisten.“ Was das alles mit Stille, lernen und Betriebsbesichtigungen zu tun hat, liest du hier: https://andrea-maria.com/liebesbrief-an-mein-change-business/

46. Daniela „Linguistsway“ Pokorny ist Schreibcoach und ihr Liebesbrief erzählt von den vielen verschiedenen Lebens- und Liebesstationen, die ihr Schreiben formten. Sie möchte anderen helfen, „… ihre eigenen Geschichten zu erzählen, sie darin bestärken, selbst zum Stift zu greifen und ihnen die richtigen Tools in die Hand geben, damit sie sich und ihr Business authentisch und facettenreich zeigen können.“ Hier kannst du Danielas Liebesbrief lesen: https://linguistsway.com/liebesbrief-an-mein-schreibcoaching-business/

47. Monika Kristan ist Hebamme und integrative Ernährungsexpertin. Sie untertützt Frauen bei ihrem Kinderwunsch. In ihrem Liebesbrief erfährst du, wie sich die erste Zeit ihrer Gründung gestaltete. Für ihre (technischen) Hürden holte sie sich Hilfe bei ihrer Coachin. Monika denkt mittlerweile schon über eine Assistentin nach und schreibt diesen kraftvollen Satz: „Die Welt braucht uns, die nächste Generation, die geboren wird, hat eine große Aufgabe vor sich und wenn sie in Kraft und Würde geboren werden, dann haben sie die besten Voraussetzungen für ihr Leben.“ Den gesamten Brief findest du hier: https://monikakristan.com/liebesbrief-an-mein-kinderwunsch-business/

48. Dina Mazzottis Business heißt „begabt&glücklich“. Ihr Unternehmen ist eine Hochbegabtenberatung und sie erzählt, wie sie in der Coronazeit wachgerüttelt wurde, aus ihrem Thema ein Business zu entwickeln. Auch bei Dina ist das Sichtbarwerden eng mit der Selbstständigkeit verknüpft. So schreibt sie: „Social Media gehört auch dazu. Das war für mich eine grössere Hausnummer als gedacht. Ich habe grosse Mühe mit der Schnelllebigkeit und dieser „Like-Klick-Mentalität““. Nichts ist so beständig, wie der Wandel hat Dina erkannt. Ihren Liebesbrief kannst du hier nachlesen: https://dina-mazzotti.com/liebesbrief-an-die-hochbegabtenberatung/

49. Silke Geissen ist Life-Coach. „Nordstern“ der vorübergehende Name ihres Business und ihr Liebesbrief ist schön lang und verziert mit wunderbar verliebten Bildern. Begonnen hat ihre Liebschaft, nachdem sie erkannte, dass sie zur Angestellten nicht taugt. Abgesegnet wurde ihr Verhältnis vom Arbeits- und Finanzamt. Ihren AHA-Moment beschreibt Silke so: „Jetzt ist alles zwischen uns klar war, fühlst du noch diesen Moment der Erleuchtung? Ich gehe zur Coaching-Ausbildung. Dort lerne ich, meine verwirrenden Fragen sind echte Coachingfragen. Systemische Fragen.“ Hier findest du den Liebesbrief: https://silke-geissen.de/liebesbrief-an-mein-business-nordstern/

50. Anette Schade kümmert sich um das Stressmanagement und die Burnoutprävention für soziale und pädagogische Berufe. Ihr Liebesstart war nicht ganz so einfach, vor allem Technikhürden gab es zu meistern. Ihr Business fordert Zeit ein, die Anette aufgrund anderer kleiner Liebschaften nicht immer hat. Aber sie hat eine starke Vision. So fragt sie ihr geliebtes Business: „Lass uns gemeinsam größer werden, am liebsten zur Nummer 1 im Bereich der Burnoutprävention. Was hältst du davon?“ Anettes Liebesbrief liest du hier: https://anetteschade.de/liebesbrief-an-mein-stressmanagement-business/

51. Generose ist schon zehn Jahre in festen Händen – und hat das Jubiläum mit ihrem „Deep-Shit-Business“ verschlafen. Sie erzählt, dass sie lange Zeit gar nicht so richtig wahrgenommen hatte, dass sie ein Business besaß. Ein Grund ihrer Ablenkung von dieser Tatsache: Das Studium. Doch dann kam Generose zu folgender Erkenntnis: „Langsam fühlte ich mich nicht mehr nur als kleine Selbständige, sondern entdeckte mich in meiner Rolle als Unternehmerin. Ich war Chefin eines kleinen 1-Personen-Unternehmens.“ Generose ist Gesangspädagogin, Persönlichkeitsentwicklerin und Epigenetik-Coach. Eine spannende Mischung! Hier liest du den Liebesbrief: https://generose-sehr.at/liebesbrief-an-mein-deep-shit-business/

52. Astrid Engel hat einen Liebesbrief an ihr Sidebusiness geschrieben. Ihre Leidenschaft gehört dem Texten und sie beschreibt sich selbst als Expertin für Produktivität, Selbst- und Zeitmanagement. Sie liebt an ihrem Business besonders, dass sie es nicht als Arbeit sieht und ihr einen Ausgleich zur Festanstellung bietet, auch wenn das Zusammenspiel nur mit einer guten Organisation einhergehen kann. „Ich mag, was ich tue. Noch nie habe ich es verstanden, wenn Menschen nur ihren Feierabend, das Wochenende oder den Urlaub als den Teil ihres Lebens ansehen, für den sich zu leben lohnt.“ Astrids erhellenden Brief, inn dem es auch um Schlaghosen geht, liest du hier: https://astridengel.de/liebesbrief-sidebusiness/

53. Sandra Hoppenz schrieb einen Liebesbrief an ihr Plantbased-by-Human-Design-Business. Pflanzenbasiert leben verbindet sie mit den Erkenntnissen des Human Design. Seit Mai 2022 tut sie dies in Vollzeit. Ihre feste Business-Partnerschaft konnte erst so richtig gedeihen, als sie die Sicherheit ihrer Angestellten-Liebelei aufgab. Ihr Business-Baby, ein Onlinekurs ist gerade im Entstehen. Zu ihrem Business sagt sie: „Mit dir erblühe ich. Ich weiss wofür ich jeden Morgen aufstehe. Danke, dass es dich gibt. Danke für dein Sein.“ Hier liest du mehr: https://www.sandra-hoppenz.com/liebesbrief-an-mein-plantbased-by-human-design-business

54. Claudia Scholz hat einen Liebesbrief an Kunst und Handwerk geschrieben, also nicht direkt an ihr Business. Was liebt sie besonders daran? „Du bist handgemacht. Du bist das Ergebnis einer einzigartigen Schaffenskraft. Dein Macher wusste, wie mit Deiner Beschaffenheit und Formbarkeit umzugehen war, wie Du in Deiner Vollkommenheit die Begeisterung erfährst, die Du verdienst.“ Auf Kunstmärkten ist sie gerne unterwegs, um kreative Produkte zu finden. Hier liest du Claudias Brief: https://claudia-r-scholz.de/warum-ich-kunst-und-handwerk-liebe/

55. Human Design, Reiki und Yoga: Iris v. Bebber ist vielseitig. Besonders liebt sie an ihrem Online-Business die Freiheit. Oder besser gesagt: die FreiheitEN! Zehn verschiedene Freiheiten hat sie in ihrem (langen) Liebesbrief näher beleuchtet und sagt darüber: „Unternehmerische Freiheit und unternehmerisches Risiko sind zwei Seiten einer Medaille. Du bekommst das eine nicht wirklich ohne das andere!“ Iris beschließt ihren Liebesbrief mit einem sehenswerten Video, in dem sie die Mauern in ihrem Kopf einreißt. Hier entlang zur Freiheit: https://www.irisvanbebber.com/warum-ich-mein-online-business-liebe/

56. Sina Kunz ist eine Scannerpersönlichkeit und genauso vielseitig wie sie, ist auch ihr Business. Seit über zehn Jahren ist Sina bereits Vollzeit-selbstständig und das mit Themen wie Human Design, Ernährung und Yoga. In ihrem Leibesbrief beschreibt sie sechs Gründe, warum sie ihr Business so liebt und erklärt, wie sie ihre Liebe frisch hält. Sie schreibt: „Die letzten Jahre haben mir gezeigt, dass es sich lohnt Neues auszuprobieren und den (scheinbar) sicheren Pfad zu verändern oder gar zu verlassen“. Sinas Brief findest du hier: https://sinakunz.com/warum-ich-meine-selbststaendigkeit-liebe/

57. Kerstin Salvador hat ihren Liebesbrief ihrem Lektoratsbusiness gewidmet. Das besondere an ihrer Beziehung: Kerstin ist fremd gegangen und hat durch ihr Techtelmechtel mit einem Rechtschreib-Onlinebusiness erst gemerkt, wie wichtig ihr das Lektorat ist. So erkannte Kerstin: „Wir beide, innig vereint am Schreibtisch, ganz intim, ohne Kamera und Social-Media-Gedöns. Hochkonzentriertes Arbeiten an Texten – wie gut das meiner zarten Seele als Introvertierte tat! Meine Liebe zu dir flammte erneut auf und blieb.“ Ihren Beitrag liest du hier: https://kerstin-salvador.de/liebesbrief-an-mein-lektoratsbusiness/

58. Nina ist in „jubellaune“. So heißt ihr Stressless Ayurveda Mentoring. In ihrem Liebesbrief beschreibt sie, was sich in ihrem Leben verändert hat, seit sie zu ihrem Business „Ja“ gesagt hat. Sie erzählt uns, was es mit dem Namen und ihrem Logo auf sich hat und was Außenstehende manchmal zu ihrer Businessliebe sagen: „Ungefragt teilen sie mir mit, dass wir eigentlich gar nicht zusammen passen, oder dass ich doch mit meinem BWL-Studium und meinen Erfahrungen im Marketing einen viel besseren, reicheren Partner und viel mehr Sicherheit hätte haben können.“ Ninas Beitrag findest du hier: https://jubellaune.de/liebesbrief-an-mein-business/

59. Sabine Scholze ist Scannerin und seit 25 Jahren business-technisch unterwegs. Vom Fitnessstudio über Striptease ist sie nun quasi zur Gründerin einer Schweinehundeschule (du hast richtig gelesen) geworden und launcht ihren ersten Onlinekurs. Ihrem Business gesteht sie ihre Liebe wie folgt: „Liebes Business, wir haben eine ganze Weile gebraucht, um zueinander zu finden. Viele Jahre sind wir nur nebeneinander hergelaufen, statt uns an den Händen zu halten.“ Den gesamten Liebesbrief liest du hier: https://sabinescholze.net/liebesbrief-an-mein-business/

60. Jasmin Sabine Lotter ist Inhaberin von „Happiemotion“ und hat den Liebesbrief an ihr Businessbaby geschrieben. Das ist jetzt zwei Jahre alt und Jasmin Sabine hat sieben Gründe gefunden, für das sie ihrem Business dankbar ist. In ihrem Unternehmen geht es zum Beispiel um Achtsamkeit und Entschleunigung – Dinge, die glücklich machen. Ein Kind groß zu ziehen kostet allerdings auch Geld und so sagt sie: „Ein kleines Geständnis muss ich dir allerdings auch noch machen: es wird langsam an der Zeit, dass du auf eigenen Füßen stehst. Ich habe jetzt – wie alle Eltern – sehr viel Zeit und Geld in dich investiert.“ Den gesamten Liebesbrief kannst du hier finden: https://www.happiemotion.de/blog/liebesbrief-an-mein-business/

61. Ursula Eggers ist Häkeldesignerin und hat ihre Leidenschaft für Handarbeit zum Business gemacht. Zuerst verkaufte sie fertige Häkelarbeiten, dann ging sie dazu über, Anleitungen zu erstellen. Sie schreibt: „Immer mehr zu häkeln, so viel, dass es für den Lebensunterhalt reicht, das habe ich nicht geschafft. Daher konzentriere ich mich jetzt auf das Schreiben von Anleitungen und nenne mich Häkeldesignerin.“ Besonders wichtig ist ihr, dass ihre Häkelanleitungen leicht verständlich sind, sodass auch Anfänger damit zurecht kommen. In ihrem Liebesbrief erzählt sie uns, wie es dazu kam, sich selbstständig zu machen. Schau hier vorbei: https://nissebarn-at-work.de/business/liebesbrief-an-mein-haekel-business/

62. Annabell Karbe ist die Wechselheldin! mit Ausrufezeichen. Ihre Zielgruppe sind Frauen in den Wechseljahren. Annabell nimmt uns mit auf ihrer Reise, ihre Vision in ein Business zu verwandeln. Dazu nutzt sie unter anderem ihr schamanisches Wissen. Sie schreibt über einen 5-stelligen Onlinekurs, den sie buchte und ob dieser hielt, was er versprach. Sie hatte vor, mit ihrem Business 1 Million Euro zu verdienen und schreibt darüber rückwirkend: „Ich brauchte damals eine finanziell sehr kraftvolle Vision, um mich aus der Sicherheit des Angestelltentums hinein in die Selbstständigkeit zu wagen.“ Lies hier Annabells allerersten Blogbeitrag: https://www.annabellkarbe.com/liebesbrief-an-mein-business/

63. Judith Peters ist die „Queen of Blogging“ und betreibt ihren Blog seit 2005 – mal mehr, mal weniger! Obwohl sie mittlerweile ihr Online-Business rund um das Bloggen aufgebaut hat, betrachtet sie ihn immer noch als ihr größtes Hobby. Ihr Blog steckte noch in den Kinderschuhen Babysocken, da begleitete er Judiths Diplomarbeit. In diesem Jahr wird ihre Blogliebe achtzehn Jahr alt und wir sind gespannt, wie sie diesen Jahrestag gestalten wird, denn sie schreibt: „Ich überlege schon fieberhaft, was ich zu meinem 18. Blog-Jubiläum unternehmen könnte. Denn, mein lieber Blog, unsere große Liebe muss gefeiert werden!“ Hier findest du ihren Liebesbrief: https://www.sympatexter.com/liebeserklaerung-blog/

64. Silvia Brenkewitzs Blog ist noch ganz neu und der Beginn ihrer Business-Liebschaft zeichnete sich schon bei ihrer intuitiven Entscheidung ab, Sozialarbeit zu studieren. Sie und ihr Business begleiten Frauen bei der Entfaltung ihrer Persönlichkeit und Freiheit und sie mag es besonders, Frauen mit AD(H)S zu unterstützen. Silvia dankt ihrem Business: „Ich liebe Dich, mein Business, weil Du mir die wundervolle Möglichkeit gibst, meine Schätze mit der Welt zu teilen und selbst auch weiterhin an den besonderen Herausforderungen zu wachsen, die Du mir von Herzen schenkst.“ Zu Silvias Liebesbrief kommst du hier: https://blog.silviabrenkewitz.de/2023/02/14/liebesbrief-an-mein-business/

65. Maria ist virtuelle Assistentin und ihr Business heißt „Marias Office-Management“. Sie schreibt über die Vorzüge ihres Business, über Dinge die sie dank ihrer Tätigkeit lernen durfte und über negative Erfahrungen. Besonders interessant ist die Sicht Außenstehender auf ihre Tätigkeit. Maria hat noch viel vor mit ihrer Businessbeziehung. Sie möchte kooperationen eingehen, ihre Kundenreise verbessern und ihren Newsletter bekannter machen. Über allem steht folgendes: „Offen bleiben für Neues und Veränderungen – das Leben verändert sich ständig.“ Marias Beitrag findest du hier: https://marias-office-management.com/businessliebe-brief-an-virtuelle-assistenz-arbeit/

66. Christiana „Mariposa“ Schmidt-Köck schrieb einen Liebesbrief an ihr Business-Karriere Coaching. Sie begleitet Frauen in der Lebensmitte bei ihrer beruflichen Entfaltung und arbeitet sowohl online, als auch offline. Am Coaching liebt sie besonders: „Ich lebe für die magischen Momente in meinen Coachings, wenn ich bemerke, dass meinen Kundinnen „ein Licht aufgeht“, der Gesichtsausdruck wird dann weicher, ein Lächeln huscht über die Lippen und der ganze Körper entspannt sich.“ Fünf Jahre dauert ihre Liebe nun schon an und hier kannst du den gesamten Brief lesen: https://www.mariposa-consulting.at/2023/02/14/liebesbrief-an-mein-business-karriere-coaching/

67. Sechs Mal „Danke“ sagt Katharina Koppert zu ihrem Business. Sie ist Texterin und ist zum Beispiel dankbar, dass sie mit ihren Zeilen ihrer Kundschaft eine große Hilfe ist und durch ihr Schreiben etwas bewegen kann. Einen großen Vorteil zum Angestelltendasein sieht sie in der Möglichkeit, unpassende Kunden ablehnen zu können. Dazu schreibt sie: „Früher habe ich dann tief durchgeatmet und nett gelächelt. Heute kann ich tief durchatmen, nett lächeln – und sagen: „Ich denke die Zusammenarbeit macht an dieser Stelle so keinen Sinn.““ Katharinas weitere Gründe zur Dankbarkeit liest du hier: https://katharina-koppert.de/liebesbrief-an-meine-selbststaendigkeit/

68. Uli Pauer ist Ausmist-Expertin. Ihr Liebesbrief macht sehr nachdenklich! Sie hält den Finger in die Wunde und erklärt uns nicht nur, warum sie gerne ausmistet und was das mit Freiheit zu tun hat, sondern sie teilt auch ihre Ansicht, warum wir dauernd zu übermäßigem Konsum verleitet werden. Wenn du dich manchmal in deinem Haushalt umschaust und dich fragst: „Wie, um alles in der Welt, ist dieses ganze Zeug hereingekommen? Warum habe ich alle diese Sachen gekauft, die ich nicht einmal verwendet habe?„, dann lies unbedingt Ulis Liebesbrief. Sie erklärt es dir! https://ulipauer.com/warum-ich-ausmisten-liebe/

69. Regina Aruna Kienetz erzählt uns über ihr „Zentrum der Stille und des Klangs“. Es geht ihr darum, sich selbst zu finden mit Hilfe von Klang, Gesang und Meditation. Sie eenfloh damit ihrer sinnlosen Festanstellung. Ihr reines Offline-Business wandelte sich (wie bei vielen) mit dem Coronaausbruch. Regina schreibt dazu folgendes: „Unser Wirken online – das wäre vorher für mich unvorstellbar gewesen wäre! Aber manchmal braucht es eben einfach eine Krise, damit sich etwas weiterentwickeln kann.“ Hier findest du ihren Beitrag: https://reginakienetz.de/liebesbrief-seelenerinnern-business/

70. Petra Isabell Hahn bietet Begleitung, Meditation und Coaching an und hat ihre ganz eigene Sicht auf den Begriff „Business“. Sie schreibt: „Auf gewisse Weise möchte ich sogar sagen: Ich, Petra Isabell, BIN mein Business. Ich BIN es, weil ich WIRKE. Ich wirke in allem und durch alles, was ich denke, fühle, sage, schreibe und tue, wie ich mich verhalte und agiere.“ Sie fühlt sich beschenkt und reich durch ihr Gaben und taucht in die Bedeutung des Wortes „Business“ ein. Hier liest du Petra Isabells Blogbeitrag: https://petra-isabell-hahn.de/Innerste-Begegnung%20-%20Petra%20Isabell%20Hahn%20-%20Hildesheim_Liebesbrief%20an%20mein%20Business.html

71. Schade, dass wir noch kein Duft-Internet haben. Vermutlich würde es in diesem Moment nach Rose und Tonka riechen. Andrea Beerbaum verbindet die Aromatherapie mit Reiki und entführt uns in ihre Duftwelt. Sie erzählt uns, wie sie zu ihrem Business gekommen ist und was Düfte alles bewirken können. Auch ihre fünf Lieblingsdüfte teilt sie mit uns. Was sie auslösen können, beschreibt sie so: „Deine Fähigkeit, Emotionen auszulösen und zu beeinflussen, ist bewundernswert und ich bin fasziniert von deiner Wirkung auf den Körper und die Seele.“ Sie schließt ihren Liebesbrief mit einem berührenden Testimonial. Hier findest du ihren Artikel: https://aromapraxis-beerbaum.de/2023/02/14/liebesbrief-an-mein-business/

72. Karina Röpcke hat geheiratet. Am 20.07.2022 traute sie sich, ihr Ayurveda-Business zu ehelichen. Begonnen hat ihre Liebe mit einem Gleitwirbel und über den Yoga-Umweg. Karina hat viele Gründe gefunden, warum sie ihr Business so liebt. Aber es ist nicht alles rosig. So schreibt sie: „Du weißt, ich liebe das Gefühl von Sicherheit und es ist nicht immer leicht, jederzeit ins Vertrauen zu gehen.“ Karina hat noch viel mit ihrem Business vor. So möchte sie gerne ein Ayurveda-Kinderbuch illustrieren. Hier ist ihr Liebesbrief: https://www.karinaroepcke.de/post/liebeserkl%C3%A4rung-an-mein-ayurveda-business

73. Ein Windelfrei-Business hat Ingrid Holscher. Und das bald schon zehn Jahre lang. Besonders schätzt sie an ihrer Liebschaft, dass sie neue Leute kennenlernt und sich persönlich weiterentwickeln kann. In der Schule mochte sie es gar nicht, Vorträge zu halten. Das hat sich geändert: „Inzwischen freue ich mich darauf und habe eine ganz andere Einstellung dazu. Das liegt sicher auch daran, dass ich mittlerweile sehr viele Kurse und Treffen hatte und dadurch auch viel Übung habe.“ Der Umweltaspekt und die gestärkte Eltern-Kind-Beziehung machen für sie ihre Arbeit sehr wertvoll. Ingrids Liebesbrief liest du hier: https://ingridholscher.com/liebesbrief-an-mein-windelfrei-business/

74. Dorit Flor ist eine eigentümliche Texterin (das sagt sie selbst von sich). Ihr Liebesbrief verzaubert uns zum Beispiel mit Sätzen wie diesen: „Wir haben uns dem Sichtbarkeitsdrachen gestellt, das Positionierungs-Einhorn immer wieder eingefangen und schließlich das goldene Schloss am Ende des Regenbogens gefunden, in dem unsere Wunschkund:innen wohnen.“ Dorit schreibt, was sie an ihrem Business schätzt und erlebt hat. Sie liebt es, in die Branchenwelten ihrer Kundschaft einzutauchen und hat erst durch ihre Arbeit erkannt, wie emphatisch sie ist. Dorits Liebesbrief an die „Klopfecke“ findest du hier: https://www.klopfecke.de/liebesbrief-klopfecke/

75. Natürlich soll hier auch mein Liebesbrief an die „Werbewerkelei“ nicht unerwähnt bleiben. Ich bin Steffi Fleischer und meine Leidenschaft gilt dem Branddesign und dem Social Media Marketing. In meinem Blogbeitrag erzähle ich davon, dass ich ganz schön viel Mut brauchte, um zu gründen. Schon im ersten Jahr legte ich unsere Liebe ein paar Monate auf Eis – um daraus umso gestärkter zu lieben: „Ich vermisste dich in dieser Zeit, liebe Werbewerkelei! Ich erkannte, wie wichtig du mir warst. Insofern hatte unsere Pause auch etwas Gutes. Wir halten seit dem zusammen, wie Pech und Schwefel.“ Ich habe in meinem Liebesbrief sogar gedichtet. Hier gelangst du zu meinem Beitrag: https://steffi-fleischer.com/2023/02/03/liebesbrief-an-mein-business/

12 von 12 im Februar 2023

Juhu! Diesmal bin ich auch mal wieder dabei beim erfolgreichen Blogformat 12 von 12. Die Aufgabe: an jedem zwölften Tag des Monats gilt es, zwölf Fotos zu machen und so den Tagesablauf zu dokumentieren. Die Aktion ist hier beschrieben.

Also: Los geht es!

Geweckt wurde ich um halb acht vom Söhnchen. Er ist Neunzehn Monate jung und hatte ausgeschlafen. Kurz danach zückte ich zum ersten Mal das Handy und schoss ein Foto von der Uhrzeit, die an die Decke projiziert wird.

07:48 Uhr

Noch im Bett lud ich einen Beitrag auf Instagram hoch. Ich hatte den Text schon vorgeschrieben und die Grafik erstellt. Bei mir gibt es heute eine Communityaktion, die sehr gut angenommen wurde. Es gilt, die Buchstaben des Vornamens mit Eigenschaften, die uns auszeichnen zu verbinden. Du kannst gerne noch mitmachen! Hier findest du mein Profil: https://www.instagram.com/werbewerkelei/

Ein Blick aus dem Fenster ließ erkennen: Novemberwetter mitten im Februar!

Erst einmal Frühstücken. Das wird bei uns am Wochenende immer ausgiebig zelebriert. Leider habe ich erst nach dem auffuttern daran gedacht, ein Foto zu schießen 🙂

„Was machen wir heute nur bei dem Mistwetter?“ fragte mich mein Mann. Es blieb eigentlich nur ein Indoor-Ausflug. Na klar – in Dresden war Modellbahnmesse! Auf ging es! Die Autobahn war schön frei!

Wir hatten einen schönen, harmonischen Tag. Es war auch für den Kleinen nicht zuviel. Er spielte zwischendurch schön und war ganz angetan von den vielen Eisenbahnen.

Die Rückfahrt war so unspektakulär wie die Hinfahrt. Nur diesmal mit Einsatz der Scheibenwischer.

Und was macht man nach so einem schönen Sonntagsausflug? Richtig! Wäsche!

Danach gab es Reste vom Vortag zum Abendessen. Hühnchen mit Ofengemüse.

Nun ist der Tag zu Ende und ich sitze am Laptop und erstelle diesen Beitrag hier 😉

Hat dir mein kleiner Tagesstreifzug gefallen? Vielleicht sieht man sich ja öfter bei diesem Format!

Werde WAHRgenommen, deine Steffi

Liebesbrief an mein Business

Liebe Werbewerkelei…

Wie wir uns kennenlernten

Ich hatte schon längere Zeit darüber nachgedacht, dass es schön wäre dich zu gründen, liebe Werbewerkelei. Aber mir fehlte der Mut, diesen Schritt zu gehen. Ich hatte Angst vor der Bürokratie und vor dem Risiko. Was, wenn wir nicht zusammenpassten und mein Vorhaben scheiterte?

Im Januar 2022 war es dann endlich soweit. Ich fasste mir ein Herz und meldete dich beim Finanzamt an. Der 11.01.22 ist unser Trauungstag. Ich traute mich! Statt eines Rings gab es eine Steuernummer. Nicht sonderlich romantisch, oder?

Steffi Fleischer Logodesign, Branding, social Media Werbewerkelei werde Wahrgenommen

Unser erstes gemeinsames Jahr

Wir waren so glücklich, du liebe Werbewerkelei und ich, dass wir unsere junges Glück schnell öffentlich machten. Es entstand eine Webseite und ein Instagramprofil. Fortan teilte ich dort unsere Erlebnisse. Ich erzählte der Welt zum Beispiel, warum du „Werbewerkelei“ heißt, für wen wir besonders gerne arbeiten und wie man seine Businessbeziehung für alle sichtbar macht, damit man auch seine Wunschkunden findet.

Ziemlich schnell viel unser Außenauftritt auf fruchtbaren Boden. Schon im Februar mit gerade einmal 25 Instagramfollowern meldete sich eine liebe Kundin bei mir. Ich gestaltete ihr ein schickes und ganz individuelles Logo, was nun Ihre Webseite ziert.

Aber es gab auch Schattenseiten im ersten Jahr. So wie man immer an seiner Liebesbeziehung arbeiten muss, muss man auch kontinuierlich an seiner Businessbeziehung arbeiten. Das gelang mir aus verschiedenen Gründen im Sommer 2022 nicht mehr. Unsere Liebe ruhte drei Monate.

Ich vermisste dich in dieser Zeit, liebe Werbewerkelei! Ich erkannte, wie wichtig du mir warst. Insofern hatte unsere Pause auch etwas Gutes. Wir halten seit dem zusammen, wie Pech und Schwefel. Ich bin so begeistert von dir, dass es mir Freude macht, von dir zu erzählen. Deshalb habe ich im November 2022 einen Newsletter eingerichtet, habe einen geschriebenes Interview zum Thema Branding und introvertiert sein geführt und mich sogar vor die Kamera getraut, um über die Chancen von sogenannten leisen Unternehmerinnen zu sprechen.

Liebe Werbewerkelei, unser erstes gemeinsames Jahr war wunderschön. Dank dir habe ich so viel über mich gelernt. Ich brenne dafür, dass es uns zwei weiterhin zusammen gibt und ich habe mit dir noch ganz viel vor.

Wie es mit uns weitergeht

Ich muss Fremdgehen. Leider trägt unsere Beziehung bisher kaum finanzielle Früchte. Deshalb werde ich wieder in meinem Job als Berufsschullehrerin arbeiten. Sei bitte nicht traurig, liebe Werbewerkelei. Liebe verdoppelt sich, wenn man sie teilt. Du brauchst keine Angst zu haben, dass ich dich verlasse, oder dass du mir deshalb weniger wichtig bist.

Ich habe mit dir sogar Nachwuchs geplant:

Baby 1 wird ein Workbook sein, in dem steht wie man sich eine Markenidentität erarbeitet. Aufbauend auf dieses Fundament gibt es Grundlagenwissen zum Erstellen eines Branddesigns.

Baby 2 wird ebenfalls ein Workbook sein. Darin geht es um die Contenstrategie und um Wissen rund um die Contenterstellung, inklusive vieler kreativer Methoden, um überhaupt erst einmal Ideen für seinen Content zu finden.

Zusätzlich wird es natürlich auch weiterhin meine Branddesign-Angebote, mein Impulsgespräch und die Social Media Hilfe geben.

Die Basis unserer Beziehung

Was uns antreibt, liebe Werbewerkelei, ist es, anderen Frauen zu helfen, mit Ihrem Business sichtbar zu werden! Sie sollen gesehen werden ohne sich zu verbiegen, um ihre Wunschkunden anzuziehen.

Liebe Werbewerkelei, ich denke ständig an Dich,
Du führst mich zu meinem kreativen "Ich".

Ich liebe es, meine Zeit mit Dir zu verbringen
und hoffe, es wird uns noch viel Gutes gelingen.

Wir möchten leise Frauen sichtbar machen,
dafür brauchen sie viele Sachen:

Markenwissen, Branding und Social-Media-Tipps sind bei ihnen gefragt,
trotzdem sind sie oft verzagt!

Es fehlt ihnen ein knappes Gut:
der Sichtbarkeitsmut!

Bestärken möchten wir diese Frauen,
sich endlich etwas zuzutrauen!

Sie sollen von ihrem Business leben - 
Ihr Erfolg ist unser Bestreben.

Dieser Artikel entstand im Rahmen meiner Blogparade „Liebesbrief an dein Business“. Sie geht noch bis zum 15.02. (ja, der Valentinstag liegt in dieser Zeit). Du möchtest ebenfalls daran teilnehmen? Das freut mich! Hier gibt es alle Infos dazu: Blogparade: Liebesbrief an dein Business

Werde WAHRgenommen, deine Steffi

Monatsrückblick Januar 2023

Ich finde kaum Worte für diesen unglaublich besch*ssenen (sorry) Jahresstart. Er war geprägt von Infektionskrankheiten, die unsere gesamte Familie betrafen. Magen-Darm, Bindehautentzündung, starke Erkältung, Mittelohrentzündung… Wir navigierten fast durchgängig von einer Erkrankung zu nächsten. Das doofe dabei war, dass dieser Monat auch der Eingewöhnungsmonat von unserem kleinen Sohn in den Kindergarten war. Die paar Tage, die er gehen konnte, waren geprägt von Kummer! Es fiel ihm sehr schwer ohne mich.

Zum Glück gibt es auch ein paar positive Dinge zu berichten:

  • Meine Blogparade mit dem Thema „Liebesbrief an dein Business“ startete und es sind schon drei wunderbare Beiträge dazu entstanden. Du kannst sehr gerne noch bis zum 15.02. teilnehmen. Ich freue mich! Hier findest du alle Infos: Blogparade: Liebesbrief an dein Business
  • Vom 09. bis zum 18. Januar nahm ich an der Challenge „Journale dich zu deinem Content“ von Bianca Fritz teil. Ich empfand diese Aktion als sehr bereichernd und werde das journalen auch weiterhin zur persönlichen Weiterentwicklung und zum Erstellen von Content für mich nutzen. Ich finde, meine handgeschriebenen Texte haben mehr Tiefgang, als meine digital erstellten Beiträge: Vom Kopf, durchs Herz in die Hand
  • Ich habe gewonnen! Bei zwei Gewinnspielen hatte ich Glück! Ich habe zwei Bücher gewonnen. Buch eins heißt „von introvertiert zu positioniert: Das Businessjournal für deine verborgene Superpower“. Darin zeigen 12 introvertierte Menschen, wie sie ihre leise Art für sich nutzen. Buch zwei trägt den Titel „Der Pfad der Introvertierten zum Verkaufen: Erkenne deine Vorteile und nutze sie“. Es liest sich bisher sehr interessant und kurzweilig.
  • Hashtag-Checkliste Für meine lieben Newsletter-Abonnenten habe ich ein kleines Dankeschön entwickelt. Seit Mitte Januar gibt es von mir eine Checkliste mit wichtigen Tipps zur Hashtagauswahl bei Instagram. Auch ein Praxisbeispiel, wie eine Hashtagset aussehen könnte, ist darauf zu lesen. Du möchtest Hashtags auch optimal nutzen, um deine Reichweite zu steigern? Hier geht es zu meinem Newsletter.
  • Ich bin jetzt mit meiner Werbewerkelei bei Google gelistet: https://goo.gl/maps/SgmbM568NB62nbCY9 Wie cool ist das denn?

Schöne Momente, fotografisch festgehalten

Schneemann 1 – ein gefundener Wanderstein
Schneemann 2 – indoor im Kindergarten

Wie geht es weiter?

Mit dem Januar endete auch meine Elternzeit. Im Februar gehe ich wieder arbeiten und habe dann drei Hochzeiten auf denen ich tanze: meine Familie, meine Werbewerkelei und die Arbeit als Berufsschullehrerin für Gesundheitsberufe. Es geht also spannend weiter. Ich wünsche mir einfach nur, dass wie jetzt endlich einmal gesund bleiben, damit sich bei uns so etwas wie ein Alltag einspielen kann.

Blogparade: Liebesbrief an dein Business

Anlässlich des ersten Geburtstags meiner Werbewerkelei, möchte ich eine Blogparade starten.

Was ist eine Blogparade?

Bei einer Blogparade, gibt ein Blogger (in diesem Fall ich) ein Thema vor und jeder, der Lust hat schreibt einen eigenen Blogartikel zum Thema. Der Gastgeber sammelt all diese Artikel und fasst sie in einem Beitrag am Ende des Teilnahmezeitraums zusammen.

Welche Benefits bringt dir die Blogparade?

Austausch, Reflektion, Vernetzung, Reichweite, Gemeinschaft

Das Beitragsthema „Liebesbrief an mein Business“ ist perfekt für deinen Unternehmensblog geeignet. Du kannst ohne werberisch zu klingen von deinem Business berichten. Gleichzeitig zeigst du damit Persönlichkeit und hast die Möglichkeit, dich zu vernetzen und eine große Reichweite zu erzielen.

Wie kannst du teilnehmen?

Schreibe einen Liebesbrief an dein eigenes Business. Du kannst dich völlig frei entfalten, oder du orientierst dich an ein paar der folgenden Leitfragen:

  • Wie lange geht eure „Businessliebe“ schon?
  • Was magst du an deinem Business am meisten?
  • Warum hast du dich für es entschieden?
  • Wie war deine Gründungsphase?
  • Was habt ihr beiden schon tolles erlebt, du und dein Business?
  • Gab es schon negative Erfahrungen, wenn ja welche?
  • Ist deine Liebe noch frisch, oder magst du dich trennen?
  • Was ist dir wichtig mit deinem Business?
  • Was möchtest du mit deinem Business noch erleben?
  • Seid ihr in einer Zweierbeziehung, oder gibt es Mitarbeiter?
  • Beschreibe, wie du dich fühlst, wenn du an dein Business denkst!
  • Wie fühlt sich dein Business an?
  • Was hast du gelernt in eurer Beziehung?
  • Muss sich etwas ändern, um die Liebe frisch zu halten?
  • Magst du die Beziehungsform ändern? (Z.B. Neuausrichtung, Gesellschaftsform ändern, Mitarbeiter einstellen)
  • Hast du ein Gedicht/Reim für dein Business?
  • War es die richtige Entscheidung, dich für dein Business zu entscheiden?
  • Ist es Liebe, oder Zweckehe?
  • Gibt es Nachwuchs?
  • Gehst du fremd?
  • Wie gleichberechtigt lebst du zusammen mit deinem Business?
  • Gibt es irgendetwas,was du mit deinem Business in Verbindung bringst (Zitate, ein Lied, einen Gegenstand)?
  • Gibt es Bilder oder Meilensteine von dir und deinem Business z.B. Logo, Räumlichkeiten, Webseite, ein Selfie bei einer Tätigkeit im Rahmen deines Business…. ?
  • Wie sehen Außenstehende dich und dein Business?
  • Magst du deinem Business für etwas danken?

Einsendeschluss und Teilnahmebedingungen:

Schreibe deinen Blogartikel und veröffentliche ihn bis zum 14.02.2023.

Verlinke diesen Artikel hier (https://steffi-fleischer.com/2023/01/11/blogparade-liebesbrief-an-dein-business/) in deinem Beitrag.

Tippe mir die URL zu deinem Beitrag entweder unter diesem Beitrag in die Kommentare, oder schicke mir deinen Link an meine E-Mail-Adresse (steffi-fleischer@gmx.de) bis zum 15.02.2023.

Ich schreibe dann eine Zusammenfassung mit allen Links zu den entstandenen Blogbeiträgen in einem separaten Blogpost. Selbstverständlich teile ich auch deinen Link über Social Media für maximale Sichtbarkeit.

Noch mal kurz für dich:

  • 1. Schreibe einen Blogbeitrag mit dem Thema „Liebesbrief an mein Business “ bis zum 14.02.2023.
  • 2. Verlinke in deinem Artikel diesen Beitrag hier.
  • 3. Lass mir den Link zu deinem Beitrag hier als Kommentar oder per Mail zukommen.

Optional: Je mehr Menschen von dieser Blogparade erfahren, desto interessanter wird es und desto mehr Sichtbarkeit und Reichweite erreichen wir alle. Erzähle also gerne von dieser Aktion in den sozialen Medien. Du kannst beispielsweise von deiner Absicht zur Teilnahme berichten und natürlich deinen Beitrag teilen. Nutze bitte den Hashtag #liebesbriefanmeinbusiness. So können wir unsere Beiträge finden und uns besser vernetzen.

Profitipps, um aus deiner Teilnahme Content für deine Social Media Kanäle zu erstellen

Du hast manchmal zu wenig Zeit, um Social Media Beiträge zu verfassen? Oder dir fehlen die Ideen?

Mit deinem Beitrag zu dieser Blogparade liefert du dir gleichzeitig Stoff für dein Onlinemarketing, denn du kannst daraus schnell und einfach neuen Content generieren.

Beispiel1: Ein sogenannter Alignmentpost, in dem du deine Absicht kundtust, an der Blogparade teilzunehmen.

So geht es: Mache ein Selfie und schreibe dazu zum Beispiel folgendes: Hallo! Der Valentinstag wirft seine Schatten voraus und ich schreibe deshalb einen Liebesbrief an mein Business. Ich nehme dazu an der Blogparade der @werbewerkelei teil und veröffentliche meinen Blogbeitrag spätestens am 14.02.2023….. Vergiss nicht den Hashtag #liebesbriefanmeinbusiness bei deinen Posts anzugeben!

Beispiel2: Wenn du sagen wir einmal fünf der obigen Fragen beantwortest, kannst du fünf Social Media Posts daraus generieren. Teile zusätzlich ein eigenes Zitat aus deinen Liebesbrief und einen Veröffentlichungsbeitrag, in dem du Bescheid gibst, dass dein Liebesbrief auf deinem Blog online ist.

Wenn du beide Beispiele umsetzt, hast du damit insgesamt 8 Beiträge für Social Media erschaffen. Cool oder?

Ich habe selbst auch einen Liebesbrief an mein Business geschreiben. Ich bin mega gespannt auf deinen Blogbeitrag und wünsche uns viel Spaß und gute Gedanken.

Werde WAHRgenommen, deine Steffi

[edit: Die große Zusammenfassung der Blogparade ist fertig! 75 Liebesbriefe sind entstanden. Juhu!]

Drei Onlinebusiness Trends 2023

Das Jahr 2023 wirft seine Schatten voraus. Unsere Onlinewelt wandelt sich stetig und entwickelt sich weiter. Ich gebe eine Prognose ab, was im neuen Jahr wichtig wird. Im Blogartikel erfährst du drei Trends, die sich im Bereich Social Media und überhaupt im Onlinebusiness abzeichnen.

1. Zeige Haltung!

Vorbei sind die Zeiten, in denen es reichte, oberflächliche, rein informative Beiträge wie zum Beispiel: „3Tipps für…“ zu teilen. Das hat zwei Gründe:

Erstens ist der Markt übersättigt. Derlei Postings gibt es zuhauf. Jeder kennt diese abgelutschten Tipps und hat sie schon mal irgendwo gelesen. Zweitens „altert“ deine Zielgruppe häufig mit dir. Deine Stammkund:innen entwickeln sich mit dir weiter. Deine Anfängertipps kennen sie schon.

Die gute Nachricht: Gänzlich brauchst du auf reine Informationsbeiträge nicht zu verzichten. Es gibt in jeder Branche immer wieder Neueinsteiger, die von universellen und einfachen Tipps profitieren. Du könntest deine Beiträge aber erweitern, indem du nicht nur Ratschläge gibst, sondern zum Beispiel auch erklärst WARUM deine Tipps so wichtig sind, oder wann du diese gelernt hast und so weiter. So erhalten sie eine persönliche Note.

Apropos persönlich: genau DAS ist der Trend 2023. Persönlichkeit und Haltung! Die Leute wollen HALTung! Corona, Krieg, Energiekrise und politische Schieflage setzen den Menschen zu. Sie suchen Halt! Sie möchten deine Meinung als Experte wissen und sie möchten sich mit dir identifizieren können. Sie möchten von DIR kaufen, weil Du mit deinem Angebot am besten zu Ihnen passt. Sicherlich hast Du viele Mitbewerber. Deine Persönlichkeit und deine ganz eigene Haltung machen dich unverwechselbar. Du bist quasi deine Marke, deine Brand. Super, denn du bist ein Unikat und damit unkopierbar.

Was heißt das jetzt? Haltung zeigen? Wird dir etwas flau in der Magengegend bei dem Gedanken? Dir fällt es vielleicht schon schwer, dich ÜBERHAUPT zu zeigen. Sollst du jetzt auch noch ständig deine Meinung zur politischen Lage der Nation kundtun?

Nein, keine Angst. Müssen musst du nichts! Es geht eher darum, deinen Standpunkt zu vertreten. Du musst nicht gleich die Weltpolitik dafür analysieren! Denk mal nach, ob du in deiner Branche gerne Dinge ändern würdest. Vielleicht findest du auch Sachen falsch, die in deiner Nische oft verbreitet werden. Oder du hast zu Problemstellungen eine ganz andere Lösungsstrategie, als deine Kollegen? Vielleicht erzählst du auch einfach mal, was dir wichtig ist und warum du welche Werte vertrittst? Es gibt wirklich viele Ansätze, um Haltung und Persönlichkeit zu zeigen. Trau dich!

Der Vorteil liegt auf der Hand: die Unverwechselbarkeit sprach ich schon an. Ein weiterer Punkt: Du ziehst Kund:innen an, die ähnlicher oder gleicher Meinung sind wie du. Du stößt extrem Andersdenkende ab. Somit baust du dir einen für dich angenehmen Kundenstamm auf.

Habe bitte keine Angst vor einem Shitstorm. Diese sind sehr selten. Du musst ja nicht gleich extrem provozieren oder deine Mitbewerber namentlich durch den Dreck ziehen! Solltest du doch vermehrt negative Kommentare bekommen, kann man diese auch löschen. Außerdem ziehst du wie eben beschrieben Befürworter an. Diese verteidigen dich sicherlich gerne.

2. Videocontent mit O-Ton

Schauen wir uns Instagram an: Möchtest du Reichweite, kann es helfen, trendige Sounds und Transformations in deine Reels (so heißen die Videos auf Instagram) einzubauen.

Das Problem: diese Reels haben oft nur unterhaltenden Charakter und du ziehst damit sehr viele Menschen an, die überhaupt nicht zu deiner Zielgruppe gehören. Die Reichweite nützt dir also wenig.

Die Lösung: kurze Videos mit deinem Originalton. Du filmst dich also beispielsweise und erklärst etwas. Wenn du dich nicht zeigen magst, kannst du auch etwas filmen, oder Bilder zeigen und dazu sprechen. So kannst du Persönlichkeit zeigen (siehe Punkt 1) und gleichzeitig das Medium Video bedienen.

3. Verbindung und Beziehung

Schon im letzten Jahr hat man das deutlich gemerkt: Die Menschen möchten Verbindungen eingehen! Vorbei sind die Zeiten, in denen jeder im stillen Büro hockte und sein Ding für sich drehte. Masterminds, Coworkings, digitale Workshops, Zoommeetings, 1:1 Angebote und co schießen wie Pilze aus dem Boden! Es ist Zeit, sich zu vernetzen.

Aber Vorsicht: Die Leute sind auch wählerischer geworden und ihre Zeit ist kostbar. Die universelle Facebookgruppe holt keinen mehr hinterm Ofen hervor.

Es gibt zwei Wege, wirkliche Verbindung und damit Verbindlichkeit zu schaffen: entweder die Gruppengröße ist klein und damit eine enge Zusammenarbeit möglich, oder eine große Gruppe findet sich zu einem eng begrenzten Thema zusammen. Gerade für uns introvertierte Menschen sind solche virtuellen Treffen niedrigschwellige Angebote, die wir unbedingt einmal ausprobieren sollten. Sei es als Konsument, oder vielleicht sogar als Gastgeberin.

Ich persönlich finde Trend 3 am interessantesten. Wie ich bereits in meinem Jahresrückblick 2022 geschrieben habe, ist mein Motto für 2023 „Verbindungen schaffen“. Ich habe großes Interesse an anderen Menschen und das Internet gibt mir die Möglichkeit, Gleichgesinnte zu treffen. Entfernungen schrumpfen. Ich möchte Coworkings ausprobieren. Vielleicht finde ich ja sogar einen Businessbudy?

Welchen Trend findest du am spannensten?

Jahresrückblick 2022: Spagat zwischen Familienleben und Businessgründung

2022 – ein Jahr des Mangels. Und damit meine ich nicht nur den Mangel an Regen. Es schmerzt mich, wenn ich über das vergangene Jahr so negativ schreiben muss, aber leider fühlte es sich schwer an wie Bleischuhe an den Füßen. Es herrschte bei mir ein Mangel an Anerkennung und ein Mangel an Zeit für mich.

Doch Halt! STOPP!

Müsste man über das Jahr Elternzeit nicht positiv schreiben? Sollte ich nicht dankbar sein? Diese Zeit mit kleinem Kind kommt schließlich nie wieder. Und ja, natürlich, es gab auch schöne Momente. Momente, in denen ich Tränen vor Liebe und Rührung in den Augen hatte. Momente voller Wärme und Dankbarkeit, eine gesunde Familie zu haben und in Frieden leben zu können.

Also noch einmal von vorn:

2022 – eine Jahr des Mangels und der Fülle gleichermaßen! Es mangelte an Anerkennung und Zeit für mich. Aber es gab auch viele gute Dinge in vergangenen Jahr. Viel Liebe und tolle Entwicklungsschritte beim Baby, was nun ein Kleinkind ist. Die Gründung meiner Werbewerkelei, der Jobwechsel meines Mannes, mein Abnehmerfolg, der Urlaub in Dänemark…

Ich liebe Jahresrückblicke. Ich bin überzeugt davon, dass ich in der Reflektion viele Erkenntnisse gewinnen kann, die mich in der Zukunft voran bringen. Daher war es für mich gar keine Frage, ob ich bei Judith Peters Jahresrückblog dabei sein würde. Im letzten Jahr entstand mein erster Jahresrückblick. Du kannst ihn hier nachlesen, wenn du magst: Jahresrückblick 2021

Hier ist nun mein aktuelles „Werk“, der Jahresrückblick 2022:

  1. Mein Jahresmotto 2022
    1. Fazit zum Jahresmotto 2022
    2. Was ich mir sonst noch vorgenommen hatte
  2. Meine Themen 2022
    1. Gründung meines Unternehmens – die Werbewerkelei
    2. Erstes Logo im Februar mit 25 Followern
    3. Krieg
    4. Vierzig Jahr, kein graues Haar!
    5. Pause bei der Werbewerkelei
    6. Gründen in der Elternzeit
    7. Ernte
    8. Mein Mann wechselt den Job
    9. Meine Gewichtsabnahme
    10. Erfolge im Business
    11. Sommerurlaub in Süddänemark
    12. Was 2022 sonst noch los war
  3. Meine 5 liebsten eigenen Blogbeiträge des Jahres
  4. Mein Jahr 2022 in Zahlen
  5. Das habe ich 2022 gelernt
    1. In Zukunft werde ich Glaubenssätze mehr hinterfragen
    2. Die Gründung eines Unternehmens hat sehr viel mit Persönlichkeitsentwicklung zu tun
    3. Außerhalb der Komfortzone ist es auch schön
    4. Nur Mutter zu sein reicht mir nicht
  6. Ausblick auf 2023
    1. Unser Familienalltag wird sich ändern
    2. Persönliche Wünsche
    3. Business-Pläne

Mein Jahresmotto 2022

Mein Jahresmotto hieß: „Mit kleinen Schritten zum Ziel“

Ich hatte es mir aus zwei Gründen gewählt: zum einen wusste ich schon Ende 2021, dass unser kleiner Sohn (damals war er ein halbes Jahr alt) viele kleine Entwicklungsschritte vor sich hatte. Zum anderen nahm ich mir vor, die Werbewerkelei zu gründen. Der Start in die Selbstständigkeit war mit vielen Meilensteinen verbunden. Von der Anmeldung beim Finanzamt, über die Eröffnung eines Geschäftskontos und die Erstellung einer Webseite, bis hin zur Angebotserstellung und so weiter gab es viel zu tun.

Was ich bei der Wahl meines Jahresmottos „in kleinen Schritten zum Ziel“ nicht bedacht hatte: wann ist man denn mit der Gründung eines Unternehmens am Ziel? Wenn es läuft und man davon leben kann? Wenn man den ersten Auftrag erledigt hat? Oder nach einem Jahr automatisch? Ich hatte mein Ziel nicht messbar geplant. Somit kann ich nun auch nicht sagen, ob ich es erreicht habe. Dummer Fehler!

Das nächste Jahr werde ich wieder unter ein Motto stellen. Diesmal möchte ich es aber mit genaueren Zielen untermauern, um mich damit noch mehr zu motivieren.

Fazit zum Jahresmotto 2022

Ja, ich habe viele kleine Schritte getan auf dem Weg zum Business. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass es ein wenig besser „läuft“. Und ja: unser kleiner Sohn hat ebenfalls viele Entwicklungsschritte gemeistert. Seit Anfang November tippelt er auf eigenen Beinchen durchs Leben.

Was ich mir sonst noch vorgenommen hatte

In meinem letzten Jahresrückblick wünschte ich mir noch folgende drei Dinge: Gesundheit für meine Lieben, einen Urlaub und Zeit mit der Familie. Alle drei Wünsche sind in Erfüllung gegangen. Ich bin dankbar dafür!


Meine Themen 2022

Gründung meines Unternehmens – die Werbewerkelei

Tatsächlich wollte ich mich schon viele Jahre selbstständig machen. Aber mir fehlte ein entscheidender Faktor: der Mut! Ich stamme aus einer „Angestellten-Familie“. Kein Vorbild weit und breit! Anfang diesen Jahres war es endlich so weit. Ich fasste mir ein Herz und meldete meine kleine Werbewerkelei beim Finanzamt an. Es folgte die Eröffnung eines Geschäftskontos, die Erstellung einer Webseite und das Einrichten des dazugehörigen Instagramaccounts.

Mit meinem Business möchte ich leise Unternehmerinnen und Gründerinnen sichtbar machen. Die Frauen sollen sich ein erfolgreiches Business aufbauen können, mit einer für sie angenehmen Außenwirkung. Meine Themen sind: Markenstrategie, Branding, Logoentwicklung und Social Media Marketing.

Erstes Logo im Februar mit 25 Followern

Eine kleine Mutmach-Tatsache: Mitte Januar habe ich gegründet. Mitte Februar hatte ich meinen ersten Logoauftrag – mit gerade einmal 25 Followern auf Instagram! Die Anzahl deiner Follower ist vollkommen überbewertet. Was nützen dir 1000 „Karteileichen“ – also Follower, die nicht mit dir interagieren? Ich habe bis heute relativ wenige Follower. Aber zähle mal spaßenshalber die Kommentare unter meinen Beiträgen! Meine Community ist klein, aber aktiv. Deshalb bin ich auch so gerne auf Instagram.

Um auf das Logo zurück zu kommen: eine Ernährungs-und Bewegungstherapeutin schrieb mich an. Sie erhielt von mir ihren Namen als Schriftzug. Integriert habe ich ihre Silhouette. Individueller geht nicht, oder?

So ein persönliches Firmenlogo bekommt man jedenfalls nicht von einem Logogenerator aus dem Internet.

Krieg

Der Februar hielt ein absolut ängstigendes Ereignis bereit. In der Ukraine begann ein Krieg. Krieg in Europa! Ich hätte es ehrlich gesagt nicht für möglich gehalten. Vielleicht war ich auch einfach zu naiv. Jedenfalls erschütterte mich der Kriegsausbruch enorm. Ich verfolgte diverse Newsticker und ängstigte mich immer mehr. Würde es zur Aromkatastrophe kommen? Würde der Krieg auf andere Länder und Deutschland übergreifen? Müsste mein Mann an die Front? Würde es eine unbeschwerte Zukunft für meine Kinder geben? Plötzlich war da eine Sicherheit weg, die mich sehr bedrückte. Die nächtlichen Überflüge von Militärflugzeugen ließen mich aus dem Schlaf schrecken und machten das Ganze noch realer, als es ohnehin schon war und ist.

Nun – der Krieg ist immer noch im Gange und man ist abgestumpft. Die Liveticker verfolge ich nicht mehr. Eine Art Selbstschutz, um die Sorgen klein zu halten. Ich weiß, dass es viel Leid gibt und dass man bei so etwas nicht wegschauen sollte. Es ist aber auch keinem geholfen, wenn es mir schlecht geht vor Angst und Sorgen. Ich hoffe einfacg nur, dass dieses Elend bald vorbei ist und die Leute dort wieder friedlich leben können.

Vierzig Jahr, kein graues Haar!

Ich hatte echt Schiss vor meinem 40. Geburtstag. Mein Mann ist fünf Jahre älter als ich und er litt damals ein halbes Jahr. Ein ganzes halbes Jahr konnte ich mir anhören, dass er nicht feiern wolle, dass vierzig so alt klingt und dass sein Leben ja quasi schon zur Hälfte rum wäre.

Es graute mir also nicht vor der vierzig an sich, sondern es ängstigte mich, dass es mir ebenfalls schlecht damit gehen würde.

Es kam anders, als gedacht! Ich, die ihre Geburtstage sonst nie groß feierte, hatte plötzlich Lust, in einem Restaurant einen Tisch zu reservieren und mit ein paar Leuten groß zu tafeln. Leider erwischte mich eine Woche vor meinem Geburtstag die Volksseuche Corona und ich musste meine Geburtstagsparty absagen.

Mein runder Geburtstag war also eine Achterbahn der Gefühle ohne Feier. Trotzdem hatte ich meinen Spaß, wie man an meinem Instagrambeitrag an diesem Tag unschwer erkennen kann:

Ausflüge: Ostern – Findlingspark, bärwalder see, Zittauer Tierpark, Bad Muskau, Leisnig

Pause bei der Werbewerkelei

Ungefähr von Ende Juni bis Ende September legte ich eine Businesspause ein. Hier kannst du die 5 Gründe dafür lesen. Die Pause war vollkommen spontan und entwickelte sich quasi schleichend. Ich hatte gerade keinen Auftrag und kommunizierte meine Auszeit auch nicht. Es gab keine Instagrambeiträge mehr, ich öffnete nicht einmal meine Instagram-App. Zumindest nicht das Profil der Werbewerkelei. Auch Blogbeiträge schrieb ich keine. Kurz gesagt: ich tauchte komplett ab.

Im Nachhinein betrachtet war das kompletter Bullshit. Meine Reichweite bei Instagram war weg. Ich musste mir sie langsam wieder aufbauen. Die Pause war nötig – keine Frage! Aber ich würde sie anders angehen. Ich würde entweder offen kommunizieren, dass ich mir eine Auszeit nehme, oder ich würde Beiträge vorplanen, um nicht ganz von der Bildfläche zu verschwinden. Wie heißt es so schön? Hinterher ist man immer schlauer!

Gründen in der Elternzeit

… hat für mich nicht so richtig funktioniert.

Ich habe vor meiner Gründung mehrere Artikel im Internet gelesen, die beschrieben wie praktisch es ist, sich in der Elternzeit selbstständig zu machen. Immer wieder wurde erzählt, dass dies der perfekte Zeitpunkt wäre.

Bullshit!

Zumindest für mich war diese Zeit ein denkbar schlecht gewählter Startschuss.

Ich gründete im Januar 2022. Unser kleiner Sohn war damals ein halbes Jahr alt. Die besonders pflegeintensive Anfangszeit lag damit hinter uns. Das Stillen hatte sich eingespielt und der Kleine entwickelte sich gut. Mein Mann hatte noch Elternzeit und kümmerte sich ungefähr eine Stunde täglich um unser Söhnchen. Diese Stunde gab ich Vollgas und zusätzlich arbeitete ich noch ein bis zwei Stunden am Abend. Mir reichte die Zeit, um eine Webseite zu erstellen, Blogbeiträge zu erstellen, aktiv bei Instagram zu sein und meinen ersten Auftrag zu erledigen. Kurz: es lief zunächst wirklich gut.

Leider blieb es nicht so! Mein Mann musste wieder arbeiten gehen und es begann die wärmere Jahreszeit. Neben seiner Erwerbsarbeit startete also auch wieder die Gartensaison. Und damit Rasen mähen, Holz hacken, das erste Obst ernten und verarbeiten und so weiter. Zeitgleich beschloss der Junior, dass er seinen Mittags- und Nachtschlaf nur machte, wenn Mama daneben lag. So fiel also nicht nur meine Mittagsarbeitszeit weg, sondern auch meine abendliche Bürozeit.
Fürs Business hatte ich keinerlei zeitlichen Ressourcen mehr. Wie andere Mütter das schaffen, ist mir ein Rätsel. Vielleicht schlafen deren Kinder besser, oder sie legen Nachtschichten ein? Ich weiß es nicht! Mein Mann brachte meine Misere mit folgendem Satz auf den Punkt: „Elternzeit heißt Elternzeit, weil du in dieser Zeit hauptsächlich für dein Kind da bist. Sonst hieße sie Gründungszeit!“

Ein zweiter Punkt, den ich sehr schade fand war die Tatsache, dass jeder Cent Gewinn vom Elterngeld (das ohnehin nicht so üppig war) abgezogen wurde. Ich konnte mir nichts dazu verdienen. In einem Sozialstaat, wo für so viel sinnlose Dinge Geld da ist, hat man keinen müden Euro übrig für Mütter, die sich was eigenes aufbauen möchten. Ich habe dafür kein Verständnis! Es macht mich wütend. Sollte sich Arbeit nicht lohnen? Der Staat hat quasi an meinem Fleiß verdient, weil er weniger Elterngeld bezahlen musste.

Fazit: Der Grundstein ist gelegt, meine kleine Werbewerkelei ist gegründet. Das Mutterleben und der Staat hatten mein Tun allerdings zum Stillstand gebracht. Zum Glück war das Stoppschild keine Sackgasse und ich habe wieder Fahrt aufgenommmen. Trotzdem bin ich der Meinung, es gibt wesentlich passendere Zeiten um sich selbstständig zu machen, als die Elternzeit.

Ernte

Ich liebe unseren Garten! Es erfüllt mich jedes Jahr mit großer Freude, die Früchte zu ernten und zu verarbeiten. Sie kosten nichts und haben Bioqualität. Was will man mehr? Dieses Jahr trugen eigentlich alle unsere Obstbäume und -sträucher. Es gab jede Menge für mich zu tun. Kirschen, Pfirsiche, Pflaumen, Äpfel, Birnen, Brom- und Himbeeren… Bei uns wachsen über sechzig Obstbäume im Garten und die Beerensträucher wuchern auch überall.

Ich habe viel Marmelade und Kompott gekocht. Liköre habe ich auch angesetzt. Die Äpfel wanderten größtenteils in die Dorfmosterei. Was mir auch viel Spaß gemacht hat: mein kleiner Sohn mochte das Obst ebenfalls. Wir waren viel im Garten und unternahmen „Naschspaziergänge“. Direkt vom Baum und Strauch schmeckt es doch am besten!

Mein Mann wechselt den Job

Schon Ende 2021 war für und klar, dass sich die Arbeit meines Mannes nicht mehr mit dem Familienleben vereinbaren ließ. Er arbeitete als Pflanzenproduktionsleiter bei einem riesigen landwirtschaftlichen Betrieb und hatte teilweise 68 Arbeitsstunden pro Woche auf der Uhr, manchmal auch mehr. Er liebte seine Arbeit, aber er musste sich eingestehen, dass er nur noch lebte, um zu arbeiten. Ein neuer Job musste her!

Im Sommer war es soweit und der Wechsel stand an. 10 Tage mehr Urlaub pro Jahr, keine Wochenendarbeit, weniger Ärger und damit ein viel entspannteres Familienleben: die Vorteile der neuen Arbeit sind ein absoluter Gewinn für uns. Allerdings: der Wechsel war für meinen Mann mental nicht einfach. Er hatte viel Rede- und Diskussionsbedarf. Kein Problem für mich. Das gehört zu einer guten Partnerschaft dazu! Diese angespannte Zeit war jedoch ein Grund, dass ich mit meinem kleinen Business eine Pause einlegen musste.

Meine Gewichtsabnahme

Mitte Mai war es so weit: ich hatte meine sage und schreibe 34 angehäuften Schwangerschafts- und Stillkilos satt! 2020 hatte ich schon einmal 35 Kilo abgenommen und bis auf ein einziges Kilöchen hatte ich mir alle wieder angefressen. Damit war jetzt Schluss! So konnte es nicht weitergehen.

Da ich ja schon wusste, wie man erfolgreich sein Gewicht reduziert, fiel mir der Einstieg leicht. Mein Konzept: täglich Spazierengehen, 2 Liter trinken, Kalorien zählen. Bisher habe ich schon 26 Kilo abgenommen und es sollen noch ein paar folgen. Man muss nur dranbleiben, dann klappt es auch mit dem Wunschgewicht! Während meiner Gewichtsabnahme kam mir in den Sinn, dass es eine Menge Gemeinsamkeiten zwischen dem Führen eines Business und einer „Diät“ gibt. Diese kannst du hier nachlesen: 12 Gemeinsamkeiten von Abnehmen und Businessaufbau

ich habe insgesamt 26 Kilo abgenommen

Erfolge im Business

Wie beim Punkt „Gründen in der Elternzeit“ schon beschrieben, war ich etwas frustriert, dass mein Business nicht so gewachsen ist, wie ich es mir gewünscht hatte. Bis mir eine liebe Person auf Instagram schrieb, dass sie bewundert, wieviel ich trotz Elternzeit geschafft habe. Diese Aussage ließ mich kurz stutzen und ich dachte darüber nach. Sie hatte recht!

Ich muss lernen, auf das Gute zu schauen und nicht auf den Mangel! Klare Sache! Ich kann stolz auf mich sein.

Sommerurlaub in Süddänemark

Ich war urlaubsreif und hatte Meerweh. Beste Voraussetzungen also, auf Reisen zu gehen. Wir buchten ein Ferienhaus an der dänischen Ostseeküste. Wir fahren sehr gerne nach Dänemark. Bisher erholten wir uns immer an der Nordseeküste. Da zwischen Ostsachsen und Westdänemark um die 1000 Kilometer Fahrtstrecke liegen, besuchten wir also zum ersten Mal die Ostseeseite. Wir wollten dem kleinen Sohnemann nicht zu lange im Kindersitz strapazieren.

Das Ferienhaus war super eingerichtet. Sogar eine Vogelnestschaukel und einen Tischkicker gab es. Die Ostsee war jedoch ganz anders, als wir es erhofft hatten. Das Wasser war zwar glasklar, aber uns fehlten die Wellen. Das Meer lag da, wie ein toter Fisch. Schwipp-schwapp. Laaaangweilig! Wobei: das Wasser war so spiegelglatt, dass man wunderbar den Meeresgrund und seine Bewohner beobachten konnte. Ganz ohne tauchen. Das war schon ein Erlebnis. Und mal ganz ehrlich: mit hohen Nordseewellen hätter unser einjähriger Sohn auch noch nichts anfangen können!

Es war also ungewohnt, aber trotzdem schön. Zwei Mal fuhren wir dann doch an die Nordseeküste. Wir ließen uns am Autostrand auf Rømø durchpusten und aßen lecker Eis. Weitere wirklich schöne Ausflüge unternahmen wir nach Middelfart, Ribe und in eine Tongrube, wo wir selber nach Fossilien buddeln durften. Eine Besonderheit von der südlichen Ostseeküste in Dänemark sind übrigens grüne Tunnel: freigeschnittene Hohlwege. Man fühlte sich wie im Märchenwald.

Ach übrigens: unser nächster dänischer Sommerurlaub ist schon gebucht. Es geht dann doch wieder nach Westdänemark.

Was 2022 sonst noch los war

Wir unternahmen viele schöne Ausflüge in die nähere Umgebung. Warum ich das extra aufführe? Weil wir jeden Trip soooo genoßen! Mein Mann hatte in den letzten Jahren kaum Zeit dazu, weil er auch viel am Wochenende arbeitete. Sein Jobwechsel schenkte uns sehr viel Lebensqualität als Familie!


Meine 5 liebsten eigenen Blogbeiträge des Jahres


Mein Jahr 2022 in Zahlen

Anzahl Instagramfollower: 163

Anzahl Blogbeiträge: 28 auf diesem Blog, 7 auf dem Hobbyblog

Anzahl Amazonpäckchen: 146 (FunFact: genauso viele wie im letzten Jahr)

Gelesene Bücher: 4 (Fitzek – Der Nachtwandler, Arendt – Helle und der Tote im Tivoli, Rorig – Texten können, Fritz – Mindful Social Media Marketing) … und unzählige Bilderbücher 😉

Geschaute Serien: 1 (Vigil – Tod auf hoher See)

Newsletter-Abonennten: 7


Das habe ich 2022 gelernt

In Zukunft werde ich Glaubenssätze mehr hinterfragen

„Sich selbstständig zu machen ist ein zu hohes Risiko!“ Ein Glaubenssatz, den ich quasi mit der Muttermilch aufgesogen habe. Tatsächlich hatte ich diesen Satz so verinnerlicht, dass er mich jahrelang daran hinderte, endlich in die Puschen zu kommen. Wenn man aber nebenberuflich gründet und dazu wenig Startkapital braucht, ist das Risiko ja eigentlich recht klein.

Die Gründung eines Unternehmens hat sehr viel mit Persönlichkeitsentwicklung zu tun

Ich hätte das vorher nie gedacht, aber ich habe das vergangene Jahr sehr viel über mich gelernt und verinnerlicht. Was sind meine Werte? Was möchte ich erreichen? Was möchte ich auf gar keinen Fall? Meine Businessreise ist noch lange nicht zuende und damit werde ich mich auch selber noch weiter neu kennenlernen.

Außerhalb der Komfortzone ist es auch schön

Einfach mal machen – könnte ja gut werden! Am Jahresanfang, kurz nach der Gründung, habe ich ein Video-Interview abgelehnt. Ich fühlte mich gedrängt und hatte Angst, mich mit meinem sächsischen Dialekt in der Öffentlichkeit zu zeigen. Ende des Jahres hatte ich plötzlich den Mut dazu und sogar Spaß daran. Ich kann wirklich jeden nur dazu ermutigen, die eigene Komfortzone zu verlassen. Wer weiß, vielleicht liegen dort ja ungeahnte Möglichkeiten?

Nur Mutter zu sein reicht mir nicht

Mutterseelenallein – diesen Begriff kannte ich immer nur im Zusammenhang mit Kindern, die irgendwo vergessen wurden. In diesem Jahr habe ich seine eigentlich Bedeutung verstanden. Ich war eine einsame Mutterseele. Ich bin definitiv nicht dafür gemacht, ausschließlich Mutter zu sein. Es erfüllte mich nicht, nur zuhause zu sitzen und mich um den Haushalt zu kümmern. Ich habe Kontakte vermisst und war froh, durch meine Werbewerkelei Ablenkung zu haben.


Ausblick auf 2023

Unser Familienalltag wird sich ändern

2023 wird für mich sehr spannend, weil ich selber noch nicht weiß, wie mein Alltag aussehen wird. Gleich Anfang Januar beginnt die Eingewöhnung unseres jüngsten Sohnes in den Kindergarten. Er ist dann 1,5 Jahre alt. Ab Februar werde ich wieder arbeiten gehen als Berufsschullehrerin für Gesundheitsberufe. Im Team hat sich viel geändert und auch meine Lehrinhalte werden sich ändern. Vor meiner Elternzeit unterrichtete ich zukünftige Altenpfleger, eine Ausbildungsrichtung, die es nun gar nicht mehr gibt. Ich werde in Zukunft wahrscheinlich Krankenpflegehelfer ausbilden. Ich bin innerlich etwas unruhig, aber auch zuversichtlich. Wie werden wir den neuen Alltag wohl auf die Reihe kriegen?

Persönliche Wünsche

Ich möchte weiter abnehmen und Ende April zur Jugendweihe meines großen Sohnes richtig schick aussehen. Und ich möchte ihm eine tolle Feier ermöglichen. Mir ist es wichtig, dass er als großer Bruder nicht zurücksteckt, nur weil der Jüngste viel Aufmerksamkeit braucht.

Ich möchte mich auch weiter viel bewegen, weil mir das sehr gut tut und ich möchte wieder mehr Zeit mit meinem Partner verbringen. Klingt doof, aber ich möchte auch einfach mal wieder eine Krimiserie ansehen. Tatsächlich lief unser Fernseher zuletzt zum Eurovision Song Contest im Mai.

Business-Pläne

Für die Werbewerkelei habe ich schon viele Ideen, die ich 2023 angehen möchte. Ich weiß natürlich noch nicht, inwieweit ich sie alle umsetzen kann. Ich befürchte nämlich, mein Alltag mit Hauptjob und Kleinkind wird fordernd und muss sich erst einmal einspielen! Ich formuliere meine Businessideen trotzdem gleich mal als Liste und zwar voller Optimismus. Das soll bekanntlich für positive Vibes sorgen:

  • Von der Markenidentität zum Brand-Ding Mein Workbook wird vielen Gründerinnen und Unternehmerinnen helfen, Klarheit zu erhalten und sich eine sichere Basis fürs Business zu entwickeln.
  • Sponplan“ mein Content Workbook für spontane Social-Media-Posterinnen, die trotzdem mit Strategie ihr Onlinemarketing betreiben wollen, geht an den Start. Es wird dazu ebenfalls einen Zoom-Workshop und Co-Writing-Sessions geben.
  • Ich möchte online an Co-Workings teilnehmen und selber welche anbieten.
  • Ich rede gerne. Warum also nicht einen youtube-Kanal eröffnen und dort über Markenstrategie, Branding und Marketing sprechen?
  • Ich möchte das Medium „Podcast“ testen – erst einmal als Gast
  • Ich brauche professionelle Businessbilder von mir und werde mich daher fotografieren lassen.
  • Ich werde lokale, leise Gründerinnen und Unternehmerinnen in der Oberlausitz finden, die ich auch fotografisch mit einem Business-Shooting begleiten darf. Ich fotografiere bereits seit 2007 und fühle mich durchaus mit Freude in der Lage, einfühlsame Portraits zu zaubern.
  • Ich vernetze mich mehr. Sei es erst einmal „nur“ online, oder auch offline. Ich werde 2023 mehr netzwerken und Business-Verbindungen eingehen. Ich möchte zum Beispiel eine Blogparade machen (dafür habe ich mir sogar schon ein Thema ausgedacht), anderen Frauen die Möglichkeit für Gastbeiträge oder Interviews auf meinem Blog geben und vielleicht sogar offline Vorträge zum Thema „Social Media im Business“ halten. Auch lokal möchte ich mich mehr vernetzen.

Daher ist mein Motto für 2023 „Verbindung schaffen“.

Um das Feuer, was ich gerade in mir spüre auch gleich zu nutzen, habe ich direkt eine Bitte an dich (oder auch mehrere):

Hast du Lust, generell über mein Tun auf dem Laufenden zu bleiben, abonniere gerne meinen Newsletter.

Darf ich dich für meinen Blog interviewen, oder magst du einen Gastbeitrag schreiben? Die Themen Storytelling, Glaubenssätze und Impostersyndrom würde ich gerne näher beleuchten.

Bist du Unternehmerin oder Gründerin in der Oberlausitz und hast Lust auf mehr lokale Verbindung? Dann lass uns vernetzen und sehen, was daraus entstehen kann.

Hast du sonst irgendeine Idee, wie wir zusammen arbeiten können?

Schreibe mir gerne: steffi-fleischer@gmx.de

Werde WAHRgenommen, deine Steffi

PS: Wie fast ganz oben schon geschrieben – ich liebe Jahresrückblicke! Wenn du mir deinen zeigen magst, verlinke ihn gerne in den Kommentaren! Ich freue mich darauf!


Monatsrückblick November 2022

Was für ein Monat – von wegen grau, kalt, bäh! Dieses Jahr hatte der Novemberblues bei mir keine Chance. Wenn es so etwas wie einen goldenen November gibt, dann dieses Jahr. Feine Sonne, lange Laubfärbung und echt tolle Highlights gab es bei mir vergangenen Monat.

Der goldene November

Erste Schritte

Ganz zu Beginn konnten wir die ersten Schritte des Juniors feiern. Er lief in der Küche plötzlich los und ist seitdem nicht mehr zu bremsen. Ich liebe es, ihm bei seinen kleinen Tippelschritten zuzuschauen!

Ausflug nach Bad Muskau

Am 6. November fuhren wir nach Bad Muskau und gingen im Schlosspark spazieren. Es war zwar recht frisch, aber auch herrlich sonnig! Sogar einen Wanderstein fanden wir.

Schloss im Fürst Pückler Park
Kaiserwetter
in einer alten Eiche gefunden

Das war es eigentlich schon mit den persönlichen Erlebnissen. Dafür können sich die Business-Highlights der Werbewerkelei echt sehen lassen:

Das geschah beruflich:

1. Ich habe ein Audiogramm zum Thema „Alleinstellungsmerkmal“ aufgenommen. Das ist eine kurze Tondatei. Ich finde, es ist einfach mal was anderes, als ein geschriebener Beitrag. Hier findest du es: https://www.instagram.com/p/Ckh9QkTuyHD/

2. Mein Newsletter ging online! Er ist eine Ergänzung zu meinem Instagramprofil und diesem Blog hier. Dort teile ich News (klar, drum heißt er so) und gebe auch den ein oder anderen Tipp zum Thema Businessaufbau und Instagram. Melde dich gerne an! Kostet auch nix außer deine E-Mailadresse. Hier geht es zur Werbewerkelpost: Newsletter

Eine Instagram-Story. Ich teasere meinen Newsletter an

3. Ich habe an einem Webinar von Bianca Fitz teilgenommen. Es ging um Positionierung und die Erstellung von Reels (so heißt das Videoformat auf Instagram) und war eine tolle Erfahrung.

4. Ein Interview über leise Unternehmerinnen und wie ich ihnen helfen möchte, sichtbar zu werden ist online gegangen. Lies es dir bitte durch. Es ist mir ein Herzensbedürfnis, dich zu unterstützen, wenn du mehr Sichtbarkeit wünschst.

5. Kurz nach Veröffentlichung des Interviews kam gleich die nächste Anfrage rein. Britta Wisniewski hat mir 3 Fragen auf Youtube gestellt. Mein erstes Videointerview. Sobald es veröffentlicht ist, reiche ich dir den Link noch nach.

Diese Blogartikel habe ich im November geschrieben:

Monatsrückblick Oktober 2022

12 Gemeinsamkeiten von Abnehmen und Businessaufbau

Dafür möchte ich mit meinem Business bekannt sein

Ausblick

Der Dezember steht ganz Im Zeichen des „Jahresrückblogs“ von Judith Peters. Ich werde wieder an diesem Megaevent teilnehmen. Schau mir gerne auf Instagram dabei über die Schultern und lese am 20.12.2022 meinen langen Jahresrückblick. Denn dann drücke ich zusammen mit über 1500 Teilnehmern auf „Veröffentlichen“.

Dafür möchte ich mit meinem Business bekannt sein

Wofür möchtest du bekannt sein? Eine Frage mit unglaublich viel Kraft, wie ich finde. Sie katapultierte mich mitten hinein in das Thema Positionierung. Gleichzeitig fühle ich mich aber auch unwohl mit der Frage. Möchte ich denn überhaupt bekannt sein? Und wann ist man das überhaupt?

Wer mir diese Frage gestellt hat? Anna Koschinski warf sie anlässlich ihrer letzten Blognacht auf.

„Sei bescheiden!“, raunt mir meine kleine innere Stimme zu. Und tatsächlich: Die Frage „Was möchtest du erreichen?“ oder „Welche Ziele hast du?“ hätte mir besser gefallen. Aber so lautet die Frage nun einmal nicht.

Also: Wofür möchte ich bekannt sein? Lass mich mal groß träumen!

Ich möchte leise Gründerinnen und Selbstständige darin bestärken, sich etwas zuzutrauen. Sie sollen zufrieden ihren ganz persönlichen, eigenen Businessweg gehen. Ein Stück weit möchte ich sie dabei begleiten. Meine Wegbeleitung beginnt entweder schon zum Gründungsbeginn, oder ein Stück danach. Die Frauen wollen entweder direkt mit der Anmeldung ihres Gewerbes oder ihrer freiberuflichen Selbstständigkeit ein eigenes Logo und einen farblichen Wiedererkennungswert. Oder sie sind schon etwas länger im Geschäft und möchten dann irgendwann ihrem Firmenauftritt ein professionelles Äußeres geben.

Ich will diejenige sein, die dafür bekannt ist, leise Unternehmerinnen sichtbar zu machen, ohne sie zu sehr ins Rampenlicht zu drängen. Zu viel Aufmerksamkeit möchten sie nämlich meistens nicht, weil sie dazu oft zu schüchtern sind.

Ich möchte diejenige sein, die den Selbstständigen einfache, aber wirkungsvolle Tipps gibt, wie sie ihre Social Media Profile verbessern können, damit sie mehr Reichweite bekommen und damit mehr zahlende Kunden erhalten.

Ich würde gerne diejenige sein, die man mit folgenden Worten empfiehlt: „Steffi hat mir mit viel Herzblut und Wertschätzung geholfen, mein Business visuell ansprechend zu gestalten. Mit ihrer Hilfe habe ich es geschafft, meinen gesamten Firmenauftritt farblich und grafisch aufeinander abzustimmen. Ich setze mein neues Branding sehr gerne ein und habe dadurch mehr Selbstvertrauen erhalten. Ich kann mich nun darauf verlassen, dass mein kleines Unternehmen professionell wahrgenommen wird. Dadurch ziehe ich meine Wunschkunden an.“

Das ist aber noch nicht alles. Ich möchte bekannt dafür sein, dass ich den Frauen auch ein Stück weit Klarheit und Motivation mitgebe. Viele leise Selbstständigen trauen sich zu wenig zu. Sie erreichen ihre Ziele nicht, weil sie nicht können, sondern weil sie sich nicht erlauben, erfolgreich zu sein. Ich sehe mich da ein wenig als Anschubserin und Bestärkerin.

Ich werde beständig an meinen Zielen arbeiten. Ich denke, ich bin auf einem guten Weg. Zumindest habe ich schon ein erstes positives Feedback auf meine Arbeit bekommen: „Zunächst einmal 1000 Dank für die tolle Zusammenarbeit. Das Logo ist perfekt für mich. Genau das was ich wollte, ohne dass ich es vorher selbst gewusst hätte. Die Zusammenarbeit war super. Erst war ich etwas irritiert, Fragebogen und persönliches Telefonat? Ich wollte doch nur ein Logo bestehend aus Vor- und Nachnamen. Jetzt wo ich mein Logo habe, weiß ich warum Du das wolltest. Dir ging es um mich und mein kleines Unternehmen und darum das ganze so individuell wie möglich zu gestalten. Und das ist Dir absolut gelungen. Ich hoffe du findest viele weitere nette Kundinnen und kannst deinen Traum leben. Und wer weiß vielleicht arbeiten wir ja wieder einmal zusammen.“ Diana Mader

Was meinst du? Werde ich es schaffen?