Rezension des Romans „Morgen kommt ein neuer Himmel“ von Lori Nelson Spielman. Das Buch verband mich wieder mit meiner eigenen Bucktlist.
Kategorie-Archive: Persönliches
Monatsrückblick März 2026
Viel los war im März. Erfreuliches, aber auch nicht so tolle Ereignisse fanden statt. Wieder einmal bin ich am Ende des Monats erstaunt, wie viele Dinge in einen Monat passen. Also: fangen wir an! Bärwalder See Gleich am ersten Tag des Monats machten wir einen Ausflug zum Bärwalder See und gingen dort spazieren. Der Kleine„Monatsrückblick März 2026“ weiterlesen
Wenn ein Buch dein Innerstes erschüttert…
Buchrezension „Restsommer“ von Kea von Garnier. Warum mich das Buch sehr berührt hat.
Monatsrückblick Februar 2026
Der Februar war lange Zeit sehr kalt und winterlich, aber hat dann zum Ende noch gezeigt, dass der Frühling naht. Da war sogar Zeit, für ein klein wenig Gartenarbeit. Küchenpläne Auch bei uns Menschen war Aufbruchsstimmung: Wir haben entschieden, dass wir diesen Sommer die Küche renovieren. Mein Mann hat einen Grundriss gezeichnet und wir haben„Monatsrückblick Februar 2026“ weiterlesen
Monatsrückblick Januar 2026
Und schwupps: Ist der Januar schon wieder vorbei. Wie schnell ging das denn? Krankheiten und kein Ende Voriges Jahr startete das Jahr genauso holprig wie dieses Jahr. Scheinbar ist der Januar der Monat der Krankheiten. Ich startete dynamisch und optimistisch ins Jahr, um gleich danach ordentlich gebremst zu werden. Ich blieb gesund, aber unseren kleinen„Monatsrückblick Januar 2026“ weiterlesen
Substanz in Zeiten von Sichtbarkeit: mein Schwanken zwischen Oberflächlichkeit und Haltung auf Instagram
Likes ohne Lesen, Sichtbarkeit ohne Tiefe: Warum mich die Bookstagram-Kultur wütend macht und weshalb ich mich weigere, bei diesen Spielchen mitzumachen.
Mein Motto 2026: Fahrt aufnehmen!
Fahrt aufnehmen als Jahresmotto 2026. Über Weitergehen statt Neuanfang, Schreiben eines Romans, Sichtbarkeit, Mutterschaft und innere Ausrichtung.
Jahresrückblick 2025: Bei mir bleiben, Klarheit und Schreibmut
Ein ehrlicher Jahresrückblick 2025 über das Bei-sich-Bleiben, Care-Arbeit, persönliche Entwicklung und den Beginn eines Romans über Mutterschaft.
Dieser Satz hat mir gezeigt, warum mein Buch so nötig ist
Ein einziger Satz auf der Firmenfeier löst bei mir tiefes Nachdenken über Gleichberechtigung, Frauenrollen und persönliche Würde aus – ein Moment, der mein WARUM als Autorin verstärkt.
Aus geerbter Wut wird Mut: Der wahre Grund, warum ich dieses Buch schreibe
Wie epigenetisches Erbe, weibliche Ungerechtigkeiten und Mutterrollen zusammenwirken und warum mein Roman zugleich Rebellion, Heilung und Selbstfürsorge ist.