Der Roman „Flucht aus der Stille“ von der Autorin Jana Hassepass ist für mich eine schöne Zumutung. Was macht es mit einer Familie, wenn ein Mensch verschwindet und niemand weiß, was mit ihm geschehen ist? Und was, wenn er wiederkommt? Im autofiktionalen Roman „Flucht aus der Stille“ erzählt Jana Hassepass von Heinrich, der 1949 nach„Buchrezension zu „Flucht aus der Stille“ von Jana Hassepass“ weiterlesen
Autor-Archive:Steffi Fleischer
Buchrezension zu „Das Haus der Goldmanns“ von Claudia Kaufmann
Wenn die Vergangenheit bis in die Gegenwart reicht: Eine berührende Familiengeschichte über Schuld und die Spuren, die wir von unseren Müttern mitbekommen. Das Haus der Goldmanns von Claudia Kaufmann aus dem Ultraviolet Verlag ist für mich ein Buch mit einem schnellen Erzähltempo, welches trotzdem sehr berührt. Ich habe den Roman gelesen und bin mit einem„Buchrezension zu „Das Haus der Goldmanns“ von Claudia Kaufmann“ weiterlesen
Interview mit der Autorin Lina Gröning
Ich durfte Lina Grönings großartigen Kurzroman „Void – Nach der Leere“ lesen. Und habe ihn natürlich auch rezensiert. Nun habe ich der Autorin ein paar Fragen gestellt. Danke für deine Zeit, liebe Lina! Warum bist du auf die Idee gekommen, ein Buch über die Leere im Alltag mit einer älteren Protagonistin zu schreiben? Ehrlicherweise ist„Interview mit der Autorin Lina Gröning“ weiterlesen
Buchrezension zu „Bucht der Engel – Als Sophie verschwand“ von Daniela Brezing
Was passiert mit Eltern, wenn die eigene Tochter verschwindet und niemand weiss, was mit ihr geschehen ist? Wie verändert eine solche Ungewissheit die Menschen, ihre Beziehungen und ihren Blick aufeinander? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Autorin Daniela Brezing in ihrem Roman „Bucht der Engel – als Sophie verschwand“. Das war besonders gelungen Die Geschichte„Buchrezension zu „Bucht der Engel – Als Sophie verschwand“ von Daniela Brezing“ weiterlesen
Wo ist der Mensch hinter dem Buch? Über KI, Vertrauen und die menschliche Spur im Selfpublishing
KI im Selfpublishing verändert, wie Bücher entstehen und vermarktet werden. Was bedeutet das für Vertrauen, Buchcover und die Beziehung zwischen Autor:innen und Leser:innen?
Buchrezension zu „Aufbruch zu mir“ von Petra Lupp
Darum geht es: Nach einem gesundheitlichen Zusammenbruch nimmt Petra Lupp sich gemeinsam mit ihrem Mann eine längere Auszeit. Wohnung aufgeben, Wohnmobil unterstellen, Deutschland verlassen und für mehrere Wochen durch Thailand, Vietnam und Kambodscha reisen. Diese Reise lässt sich sehr gut mit ihr unternehmen. Petra Lupp beobachtet in ihrem erzählenden Sachbuch aufmerksam und hat ein gutes„Buchrezension zu „Aufbruch zu mir“ von Petra Lupp“ weiterlesen
Interview mit der Autorin Jule Marek
Kürzlich las und rezensierte ich Jule Mareks Roman „Wenn wir Frauen uns einig wären“. Nun durfte ich Jule zu ihrem Buch interviewen. 1. In deinem Roman geht es auch ums Tauchen. Woher kommt dein Wissen darüber? Ich habe vor 16 Jahren tauchen gelernt, obwohl ich das schon viel früher geplant hatte. Ich bin schon als„Interview mit der Autorin Jule Marek“ weiterlesen
Buchrezension zu „Void – Nach der Leere“ von Lina Gröning
Ich habe „Void“ von Lina Gröning in drei Tagen durchgelesen, ohne lange Zeit zu wissen, wo das Buch eigentlich hin will. Und genau DAS fand ich so klasse. Worum geht es? Rita lebt in Woidt, einem grauen Ort, den sie auch genau so wahrnimmt: grau. Ihr Alltag ist geprägt von ihrer Arbeit als Reinigungskraft, ihrem„Buchrezension zu „Void – Nach der Leere“ von Lina Gröning“ weiterlesen
Buchrezension zu „Wenn wir Frauen uns einig wären“ von Jule Marek
Im Roman „Wenn wir Frauen uns einig wären“ von Jule Marek geht es um mehrere Frauen in einer Kleinstadt in Florida mit unterschiedlichen Charakteren und Vorstellungen davon, wie das Leben und das Frausein eigentlich aussehen sollte. Was zunächst nach leichter Sommerlektüre mit Strand, Sonne und ein bisschen Liebe klingt, entwickelt sich sehr schnell zu einer„Buchrezension zu „Wenn wir Frauen uns einig wären“ von Jule Marek“ weiterlesen
Buchrezension zu „Voll im falschen Film“ von Wiebke Lorenz
Dieses Buch hat eine ordentliche Portion „Lies mich“.Ich wollte immer nur noch ein Kapitel lesen und habe dann doch weitergelesen. „Voll im falschen Film“ ist rasant, turbulent und voller Höhen und Tiefen. Die Geschichte entwickelt einen enormen Sog, obwohl die Spannung für mich gar nicht unbedingt wie bei einem klassischen Thriller funktioniert. Ich wollte einfach„Buchrezension zu „Voll im falschen Film“ von Wiebke Lorenz“ weiterlesen