Ich glaube, dieses Buch wird polarisieren.Der Untertitel „Kein Bretagne-Krimi“ ist dabei aber eine ziemlich faire Ansage. Denn einen klassischen Kriminalfall gibt es tatsächlich nicht. Es gibt Kommissare, aber Mord, Täter und Aufklärung? Fehlanzeige. Trotzdem habe ich mich keine Sekunde gelangweilt. Worum geht es? Im Mittelpunkt des Romans „Kommissar Panowski“ von Axel Stamm stehen zwei deutsche„Buchrezension zu „Kommissar Panowski“ von Axel Stamm“ weiterlesen
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Buchrezension zu „Nur ein Abschied“ von Lena Neve und Anna Cavelius
Nur ein Abschied von Lena Neve und Anna Cavelius ist ein Roman über einen Verlust, der eine Familie aus ihrem bisherigen Leben reißt. Eine der beiden jugendlichen Töchter stirbt plötzlich, und zurück bleiben Eltern, die Schwester, ein Pferd und Menschen, die mit diesem Verlust auf ganz unterschiedliche Weise umgehen müssen. Mein Leseerlebnis Zu Beginn hatte„Buchrezension zu „Nur ein Abschied“ von Lena Neve und Anna Cavelius“ weiterlesen
Buchrezension zu „Der Raum, der bleibt“ von Harry Kämmerer
„Wenn Eltern gehen, gerät das eigene Leben auf den Prüfstand.“ Dieser Satz steht unter dem Buchcover und war für mich tatsächlich ein wichtiger Teil dessen, mit welcher Erwartung ich an „Der Raum, der bleibt“ herangegangen bin. Der Autor ist Harry Kämmerer. Erschienen ist der Roman beim Verlag „Nagel und Kimche“. Die Ausgangssituation des Romans hat„Buchrezension zu „Der Raum, der bleibt“ von Harry Kämmerer“ weiterlesen
Buchrezension zu „Das Geheimnis am Fjord“ von Nicole Czerwinka
Zuletzt las ich den Roman „Das Geheimnis am Fjord“ von der Autorin Nicole Czerwinka. Angepriesen wurde mir das Buch als Wohlfühlroman. Diesem Prädikat wurde das Buch allerdings nicht gerecht. Zum Glück. Wer mich kennt weiß, dass ich Tiefgang mag. Worum geht es? Im Mittelpunkt steht Marie, die nach dem Tod ihrer Großmutter deren Buchladen in„Buchrezension zu „Das Geheimnis am Fjord“ von Nicole Czerwinka“ weiterlesen
Seit ich selbst einen Roman schreibe, schließe ich kaum noch ein Buch, ohne etwas zu lernen
„Stelle dir ein Buch auf deinen Schreibtisch, das du schlecht findest und bei dem du überzeugt bist, dass du es besser kannst.“ Dieses Zitat von Bestseller-Autor Andreas Eschbach soll einerseits Mut machen, denn dieses nicht so gut gelungene Buch zeigt, hat immerhin Druckreife erreicht. Andererseits sind Fehler bekanntlich Lehrer. Aus Dingen, die uns an Romanen„Seit ich selbst einen Roman schreibe, schließe ich kaum noch ein Buch, ohne etwas zu lernen“ weiterlesen
So unterstütze ich Autor:innen bei ihrer Sichtbarkeit
Ich lese sehr gerne. Das habe ich schon in meiner Jugend gerne getan und 2025 wieder für mich entdeckt. Was mir dabei aufgefallen ist: Ich habe Freude daran, die gelesenen Romane auch zu rezensieren. Und ich habe noch eine Erkenntnis gewonnen: Ich mag nicht nur die viel gehypten Bücher großer Verlage, sondern auch Bücher jenseits„So unterstütze ich Autor:innen bei ihrer Sichtbarkeit“ weiterlesen
Substanz in Zeiten von Sichtbarkeit: mein Schwanken zwischen Oberflächlichkeit und Haltung auf Instagram
Likes ohne Lesen, Sichtbarkeit ohne Tiefe: Warum mich die Bookstagram-Kultur wütend macht und weshalb ich mich weigere, bei diesen Spielchen mitzumachen.