Monatsrückblick Februar 2022

Wie jedes Jahr war der Februar viel zu kurz. Tatsächlich fehlen ihm ja nur zwei, drei Tage im Vergleich zu den anderen Monaten. Er fühlt sich für mich aber immer wieder mindestens eine ganze Woche kürzer an. Warum, weiß ich nicht. Ist halt so!

Die erste Monatshälfte waren wir alle „angehackt“. Soll heißen: wir fühlten uns nicht sonderlich gut. Allesamt waren wir leicht erkältet. Aber wir hatten kein Corona, Gott sei Dank! Mitte Februar begannen die zweiwöchigen Winterferien, die unser großer Sohn bei den Großeltern verbrachte. Wenn er doch mal da war, wurde gespielt.

Mein Business im Februar

Ich widmete meine Zeit dem Erstellen von Blogbeiträgen und Instagramposts und war so richtig in meinem Element! Zudem drudelte der erste Auftrag rein. Die Erstellung eines Logos für eine Coachin aus dem Bereich Bewegung und Ernährung. Interessanterweise war ich kein bisschen aufgeregt und hatte auch gleich eine coole Designidee. Die ließ sich besser umsetzen als erwartet. Die ersten Gedanken sind doch meist die besten! Ganz fertig bin ich noch nicht mit der Logogestaltung. Im März werde ich es dir auf alle Fälle zeigen!

Ich habe -bezogen auf das Business- für mich mitgenommen, dass die Gründung meines kleinen Unternehmens genau die richtige Entscheidung für mich war. Allerdings ist es nicht ganz leicht für mich, einen Auftrag zu bearbeiten UND weiterhin den Blog und Instagram zu bespielen. Dazu reicht die Zeit einfach nicht! Ohne diese Aktivitäten wird es allerdings schwierig werden, neue Kundinnen zu finden. Kurz: es geht nur in kleinen Schritten vorwärts!

Diese Blogartikel habe ich im Februar geschrieben:

Die Entwicklung unseres Wichtels

Viel spazieren war ich mit unserem Jüngsten

Der Kleine legte den Turbo ein. Knien,stehen,robben, krabbeln und sich im Laufgitter an der Reling seitlich hangeln. Motorisch hat das Baby gefühlt täglich etwas Neues gelernt. Gebrabbelt wird auch schon. Faszinierend. Allerdings kommt mein Kopf nicht hinterher. Trotz allem Stolz vermisse ich mein kleines hilfloses Baby, was nur rumlag. Ich kann so richtig gar nicht verarbeiten, dass der Kleine so schnell groß wird. Das stimmt mich melancholisch. Und noch etwas hat mich tief getroffen:

Der Krieg in der Ukraine

Mitte Februar erzählte ich meinem Mann noch, dass ich mir nichts sehnlicher wünsche, als dass unsere Söhne unbeschwert groß werden dürfen. Nichtsahnend, dass in unserer kleinen Welt der Krieg ein Thema wird. Noch ist er weit weg. Ich bete, dass es so bleibt. Und ich bin in Gedanken bei den Ukrainern, die sich jetzt so ängstigen müssen.

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