3 Tipps für leise Unternehmerinnen

So kannst du online sichtbar werden, ohne dich zu verbiegen

Auf meiner Über mich Seite habe ich genau beschrieben, warum mir besonders du als introvertierte Unternehmerin so am Herzen liegst. In diesem Beitrag habe ich drei Tipps für Dich, wie du mit deinem Business auch als leise Unternehmerin Aufmerksamkeit erzielen kannst.

1. Deine Introvertiertheit ist eine Stärke

Viele introvertierte Menschen sehen ihre zurückgezogene Art als Makel an. Sie ist in ihren Augen eine Schwäche. Sie beschreiben sich selbst als unsoziale Wesen. Und wenn sie ehrlich sind, verstecken sie sich auch häufig hinter ihrer Zurückgezogenheit. „Ich bin halt nicht so erfolgreich, weil ich nicht so auffalle wie andere.“

Was, wenn du einfach mal umdenkst? Wenn du deine vermeintliche Schwäche als Stärke siehst?

O Introvertierte Menschen denken meist sehr gründlich nach, bevor sie etwas aussprechen (wenn sie es denn überhaupt tun). Ihr Vorgehen ist durchdacht, sie agieren nicht impulsiv. Unausgereifte Schnellschüsse sind ihnen fremd. Sie arbeiten reflektiert und weitsichtig.

O Leise Menschen hören lieber zu, als dass sie reden. Sie haben oft feine Antennen für Zwischentöne und eine gute Beobachtungsgabe. Oftmals kommen sie so auf Ideen, die anderen gar nicht einfallen. Ihnen fallen Details auf, die anderen nicht ins Auge springen.

O Meist arbeiten introvertierte Menschen fokussiert und lassen sich nur schwer ablenken. Das macht zu schnellen und präzisen Arbeitern.

Siehst du die drei benannten Punkte wirklich als Schwäche? Wohl kaum! Du darfst die positiven Aspekte deiner leisen Seite nach außen kommunizieren. Die Über-mich-Seite oder ein Beitrag in den sozialen Medien ist ein guter Platz dafür. Wenn du über deine Introversion offen schreibst oder sprichst, hat das noch einen zweiten positiven Effekt: Es wird keiner von dir erwarten, dass du wie eine Entertainerin auftrittst. Du brauchst dich für deine eventuelle Unsicherheit nicht mehr entschuldigen. Du musst dich nicht mehr verstellen. Wir Menschen sind verständnisvoller, als du vielleicht denkst.

2. Konzentriere dich auf EINEN Social Media Kanal

Suche dir ein einziges Netzwerk, was zu dir und deinen Kund:innen passt
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Du magst keinen Trubel, stimmts? Dann tanze auch nicht auf mehren Hochzeiten gleichzeitig! Das überfordert dich nur. Idealerweise findest du eine Plattform, wo sich deine Wunschkund:innen aufhalten und du dich ebenfalls wohl fühlst. Richte dir dort ein Profil ein und bleib dran! Es ist besser, einen einzigen Kanal professionell zu bespielen, als mehrere halbherzig. Schlecht gepflegte Profile schaden manchmal mehr, als sie nutzen. Die Eingleisigkeit hat noch einen weiteren Vorteil: Du hast viel mehr Zeit, dich richtig in die Social Media Plattform einzuarbeiten. Dadurch gewinnst du Sicherheit.

3. Die Onlinewelt bietet gerade für Introvertierte viele Möglichkeiten zum Netzwerken

Online Netzwerken gelingt auch leisen Unternehmerinnen
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Ich bin ebenfalls introvertiert und würde niemals auf einer Messe einfach so Menschen anquatschen und von meinem Angebot erzählen. Online ergeben sich da viel mehr Gelegenheiten für mich und für dich:

Beispielsweise kannst du bloggen. Damit gelingt es dir, unabhängig von Social Media, einen Expertenstatus aufzubauen. Ein Blog ist zusätzlich auch noch viel nachhaltiger. Wenn du zeitlose Artikel schreibst, oder ältere Beiträge immer mal wieder aktualisierst, sind sie auch nach Jahren noch lesbar.

Eine weitere Möglichkeit zu netzwerken bieten Onlinemeetings und Challenges. Es gibt eine Menge Anbieter:innen und Gelegenheiten zum Austausch. Du kannst dazu gemütlich in deinem Wohnzimmer sitzen. Wie aktiv du dich beispielsweise in Zoom-Meetings präsentierst, bleibt dir selber überlassen. Vielleicht bist du am Anfang nur die stille Zuschauerin und tastet dich von Mal zu Mal mehr aus deiner Konfortzone heraus.

Suche dir online einen Businessbudy. Ich habe selbst auch noch keinen und finde das sehr schade. Ein Businessbudy ist eine Person, die mit seinem Unternehmen ähnlich fortgeschritten ist wie du. Bestimmte Themen kannst du so gemeinsam mit dieser Person angehen. Das schafft Verbindlichkeit und man profitiert voneinander. Zwei Köpfe wissen mehr als einer. Vielleicht kennst du dich zum Beispiel mit Newslettern aus und dein Businessbudy weiß, wie man einen Onlinekurs entwickelt? Dann lernt voneinander!

Bonustipp

Wenn man Kleidung trägt, die nicht passt oder dem eigenen Stil entspricht, fühlt man sich unsicher. Richtig?

Es ist nicht nur wichtig, dass man in der realen Welt Kleidung trägt in der man sich wohlfühlt. Auch in der Onlinewelt machen Kleider Leute! Ich bin mir sicher, dass ein stimmiges Firmenoutfit gerade für introvertierte Unternehmerinnen essentiell ist, um ihre Lieblingskund:innen anzuziehen. Wenn du dich mit deinem Logo, deinen Farben und deinen Grafiken wohlfühlst, wird es dir auch leichter gelingen, nach außen zu gehen. Du gewinnst dadurch nämlich Sicherheit, wie in deiner Lieblingskleidung.

Lass mich deine Onlineschneiderin sein. Gemeinsam entwickeln wir dein persönliches Wohlfühloutfit für deinen Businessauftritt. Unter Leistungen findest du mein Angebot. Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit!

Darf ich auf meinem Social Media Profil Persönliches teilen, oder wirkt das unseriös?

Und wenn ja – wie kann ich dann meine Privatsphäre schützen? Fragen, über die man sich Gedanken machen sollte, wenn man Social Media für sich und sein Unternehmen nutzen möchte.

Manuela Krämer hat sich dieses Thema als Blogparade herausgesucht und ich bin gerne dabei. Ich liebe Social Media und habe mir darüber schon viele Gedanken gemacht.

Persönlichkeit zu zeigen ist wichtig

Darf ich auf meinem Business-Profil Persönliches teilen, oder wirkt das unseriös?

Gegenfrage: Wirkt es auf dich unseriös, wenn dir die Florist:in, während sie einen Strauß für den 70. Geburtstag deiner Mutter bindet, erzählt, dass ihre Mama ebenfalls 70 Jahre alt ist? Oder wenn du dich mit deiner Lieblingsfriseur:in über die schönsten Urlaubsziele austauschst? Nein, oder?

Wenn du dich vom anonymen Onlineriesen oder der unnahbaren Dienstleistungskette abheben willst, MUSST du sogar Persönlichkeit zeigen.

Wir sind alles soziale Wesen. Wir kaufen gerne bei Menschen, die uns sympathisch sind und denen wir vertrauen. Um dieses Vertrauen aufzubauen, müssen wir den Menschen erst einmal kennenlernen. Und wie sollen wir den Menschen kennenlernen, wenn er nicht sichtbar wird und wir nichts über ihn erfahren? Eben!

In deiner Persönlichkeit liegt der Schlüssel zum Kunden.

Bedenke: es heißt „Social Media“. Du bewegst dich nicht auf einer Verkaufsplattform! Die meisten Menschen nutzen Instagram und co um sich berieseln zu lassen und sich zu unterhalten und nicht, um bewusst nach Unternehmen zu suchen. Wenn du auf deinem Firmenprofil nun ausschließlich für dein Angebot wirbst, wird dir das wenig Aufmerksamkeit bringen.

Nicht umsonst boomt in den sozialen Medien das Influencer-Marketing. Große Firmen suchen sich Menschen, die Ausschnitte aus ihrem Leben öffentlich teilen und dabei quasi nebenbei erzählen, wie sie die Produkte der Unternehmen dabei nutzen. Die Kund:innen folgen den Influencern mit Sicherheit nicht, weil sie die Werbung so gut finden. Sie interessieren sich für die Persönlichkeit und das Leben des Influencers. Sie vertrauen diesen Menschen und kaufen schlussendlich das beworbene Produkt.

Auch große, eher anonyme Firmen versuchen Persönlichkeit zu zeigen oder engagieren Influencer

Wie kann ich meine Privatsphäre schützen?

Die Frage ist, wo ist die Trennung zwischen Persönlichem und Privatem? Diese Grenze liegt bei jedem woanders. Du brauchst dich nicht verbiegen! Meist hat man das selber gut im Gefühl, wieviel man preisgeben möchte. Auch hier ist die reale Offlinewelt wieder ein guter Ratgeber. Was würdest du der eher fremden Florist:in erzählen? Was hast du für Themen mit deinen Stammkund:innen? Über was unterhältst du dich mit der eher vertrauten Friseur:in?

So mache ich das

Ich habe Tabuthemen, die mir zu privat sind. Dazu gehören zum Beipiel

-sexuelle und intime Themen

-Private Familienangelegenheiten (zum Beispiel Streit mit dem Partner…)

-Fotos und Namen meiner Kinder

Ich nutze bei Facebook und Instagram verschiedene Konten. Ich teile privatere Dinge (auch hier wieder ohne Tabuthemen) auf meinen privaten Profilen. Ausgewählte Inhalte teile ich zusätzlich auf meinen Businessprofilen.

Beispiel: Ich bin mit der Familie Pilze sammeln. Auf meinem privaten Profil teile ich eine kurze Videosequenz, wie ich im Wald sitze und anschließend poste ich ein Foto und das Rezept meiner Pilzpfanne. Auf meinem Businessprofil (https://www.instagram.com/werbewerkelei/) teile ich nur die Story vom Wald, denn mein Business befasst sich mit dem Thema Branding, Logodesign und Social Media. Es ist kein Kochprofil. Trotzdem kann ich so auf meinem Businessprofil ein wenig persönlich werden. Die Leser:in erfährt über mich, dass ich gerne im Wald bin. Vielleicht schreibt sie mir sogar, dass sie auch gerne in der Natur ist. Schon haben wir eine Gemeinsamkeit und sie konnte mich ein wenig kennenlernen.

4 Vorteile, wenn du Persönliches teilst

  1. Wenn du dich persönlich zeigst und von dir erzählst, hat das zum Einen den Vorteil, dass man dich kennlernt. Interessenten kaufen eher bei Menschen, die sie kennen. Diesen Punkt habe ich oben schon angesprochen.
  2. Mit jedem persönlichen Detail weckst du Interesse und bietest einen Gesprächseinstieg. Vielleicht mag ein Interessent das gleiche Essen wie du? Vielleicht habt ihr gemeinsame Hobbys oder eure Kinder sind gleich alt? Solche Gemeinsamkeiten können das Vertrauen vertiefen, was widerrum wichtig ist für eine Kaufentscheidung.
  3. Du kannst Kante zeigen! Du magst keine Rassisten als Kunden? Dann erzähle von deiner letzten positiven Begegnung mit einem Flüchtling. Dich nerven Menschen, die Fleisch essen/vegan sind/unfreundlich sind/alles besser wissen/gar nichts wissen…? Dann schreibe in deinen Beiträgen über solche Themen. Du schreckst die ungewünschten Kunden damit ab und gewinnst Verbündete.
  4. Du hast Inhalte für Beiträge. Fragst du dich manchmal, was du denn schon wieder posten könntest? Mit einem persönlichen Beitrag hast du „Stoff“ für deine Sichtbarkeit.

Ein gutes Unternehmensprofil ist vielseitig

Wir halten also fest: Persönliches ist Trumpf! Du solltest es aber nicht übertreiben. Keiner mag Menschen, die nur über sich reden! Genauso wichtig ist es, zuzuhören. Wenn du die Herausforderungen und Lieblingsthemen deiner Kund:innen kennst, kannst du dein Angebot besser auf deren Bedürfnisse anpassen.

Am besten ist es, du bietest auf deinem Social Media Kanal deshalb einen Mix aus verschiedenen Bereichen an. Mögliche Themen sind zum Beipiel: Persönliches, dein Angebot, Tipps, Neuigkeiten aus deinem Unternehmen, Communityaktionen, Zitate und Branchentrends.

Übers Schreiben schreiben

Die folgenden Zeilen entstanden ganz spontan innerhalb von 10 Minuten. Kathinka hatte auf ihrem Instagramprofil dazu aufgerufen, ganz spontan seine Gedanken zum Wort „schreiben“ aufzuschreiben. Ziel war es, wirklich wertungsfrei von der Leber weg zu texten, ohne sich darüber all zu viele Gedanken zu machen.

Hier ist mein Text:

„Wir lernen das Schreiben in der Schule ganz am Anfang. Besonders viel Wert wird auf Schönschrift und Rechtschreibung gelegt. Und auf Grammatik. Ich habe den Eindruck, dass „Wie“ ist am Anfang wichtiger, als das „Was“. Mein Sohn zumindest musste in seiner Grundschulzeit kaum mal einen Aufsatz schreiben. Er lernte nicht, sich schriftlich auszudrücken. Diktate waren da häufiger gefragt. Später im Schulgeschehen benötigt man das Schreiben nur noch, um Dinge abzuschreiben und genauso in Arbeiten wieder aufzuschreiben. Die typischen Aufsätze von früher scheint es kaum noch zu geben. Ich denke, das Schreiben beeinflusst auch das Reden. Wenn du es nicht einmal lernst, deine Denkweise, deine Gefühle aufzuschreiben, dann kannst du sie erst recht nicht artikulieren. Der Sprachschatz verkümmert. Und mit ihm das Miteinander und die Verbundenheit durch gute Gespräche. Ich Selbst habe als Jugendliche Tagebuch geschrieben und blogge heute. Ich mag es zu schreiben und mich so auszudrücken. Geschriebenes bleibt, Gesagtes ist vergänglicher. Noch heute habe ich ein paar Texte meines verstorbenen Verlobten aufgehoben. Es sagt so viel über eine Person aus, WIE sie schreibt. Seine Texte sind mir fast wichtiger, als alte Fotos von ihm.“

Schreibe mir gerne, ob dich meine Zeilen angesprochen haben. Ich liebe den Austausch mit dir!

Werde WAHRgenommen, deine Steffi!

Monatsrückblick September 2022

Der Monat September war „solide“. Keine herausragenden Vorkommnisse, aber auch nicht langweilig. Den Großen hatte die Schule wieder im Griff, der Göttergatte gewöhnte sich weiter im neuen Job ein. Birnen, Pflaumen und Äpfel wurden reif und wurden zu Marmelade verarbeitet.

Mein Erntehelfer

Alles in allem war der September ein schöner Familienalltagsmonat.

Ausflüge

Zwei Ausflüge haben wir gemacht: Los ging es mit schönem Wetter. Wir machten einen Ausflug zum Stausee nach Sohland. Dort aßen wir ein Eis und der Kleine hatte viel Spaß auf dem Spielplatz. Danach liefen wir ein Mal um den kleinen Stausee. Ein gemütlicher Sonntagnachmittag in Familie war das!

Stausee Sohland a.d. Spree
Das bin ich 😉

Mitte September gab es ein trübes Wochenende. Trotzdem hatten wir Lust, etwas zu unternehmen. Wir fuhren in den Tierpark nach Zittau. Eine wirklich nette Anlage mit tollen Spielmöglichkeiten! Auf dem feuchten Spielplatz konnte sich der Kleine erfolgreich einsauen.

Fast interessanter als die Tiere: der Spielplatz wurde ausgiebig erkundet

Nachmittags fuhren wir noch nach Oybin. Wir bestaunten ein kleines Märchenland, aßen Eis und beobachteten einen Zug mit Dampflok.

Bahnhof Oybin

Ich genieße unsere Ausflüge in Familie immer sehr und sehe sie als etwas besonderes an. Für uns ist das nicht selbstverständlich. Vor dem Jobwechsel meines Mannes gab es kaum freie Wochenenden, um etwas zu unternehmen.

Ende der Pause

Ende des Monats startete ich neu durch mit meiner Werbewerkelei. Ich hatte drei Monate Sommerpause gemacht. Anlässlich des Neubeginns erschien auch ein Blogbeitrag, der verrät, warum ich mir eine Auszeit genommen habe.

Warum ich eine Pause gemacht habe

Es war eine längere Zeit recht ruhig hier. Und das hatte seine Gründe! So kurz nach der Gründung habe ich mir schon ein kleines Sommerpäuschen genommen. Definitiv trug das nicht zum Erfolg meiner kleinen Werbewerkelei bei. Ich bin da ganz ehrlich! Ich kann die Zeit aber auch nicht zurück drehen und deshalb schaue ich nun nach vorne.

Was waren die 5 Gründe für die Auszeit?

● Mein Mann hat den Job gewechselt

Dieser Schritt war alles andere als leicht für ihn. Er hatte eine extrem zeitintensive Arbeitsstelle, die er nun gegen eine familienfreundlichere Arbeit getauscht hat. Es war trotzdem schwer für ihn, seinen eigentlich sehr geliebten Job aufzugeben und etwas ganz Neues zu starten. Er hatte viel Redebedarf.

● Ich hatte andere Prioritäten gesetzt.

Sommer, Sonne, Sonnenschein, gemütliche Abende vor dem Haus, Urlaub, reife Früchte zum ernten und verarbeiten im Garten… Die Liste ist lang. Ich hatte mir Zeit für mich genommen. So viele Elternzeiten hat man nicht im Leben!

● Ich habe angefangen abzunehmen.

Dazu wird es noch einen separaten Blogbeitrag geben. Eine Ernährungsumstellung inklusive die dazugehörige Bewegung erfordert Zeit und Disziplin. Ich habe mein Gewicht bisher um über 19 Kilo reduzieren können. Nicht einfach, wenn man alles gleichzeitig unter einen Hut bekommen muss!

●Mein Perfektionismus stand mir im Weg.

Mein Motto ist: „Ganz oder gar nicht“. Wenn ich mich einer Sache widme, dann mit ganzem Herzen. Ich gebe zu, ich bin nicht sonderlich multitaskingfähig. Ich konnte mich einfach nicht perfekt genug um mein kleines Business kümmern. Also habe ich es komplett gelassen. Daran muss ich arbeiten!

● Es hat sich finanziell für mich nicht rentiert.

Meine Selbstständigkeit musste ich nicht nur dem Finanzamt melden, sondern natürlich auch der Elterngeldstelle. Mein Gewinn wurde mir vollumfänglich vom Elterngeld abgezogen. Das frustriert! Schade, dass es da nicht einmal einen kleinen Freibetrag gibt. Der Ehrliche ist mal wieder der Dumme! Wenn man für lau arbeiten soll, schmälert das natürlich die Motivation, da bin ich ganz ehrlich!

Fazit: Das alles sind in den Augen von manchem Leser vielleicht Gründe, aber keine Hindernisse. Der ein oder andere hätte es unter den Umständen bestimmt trotzdem geschafft, am Ball zu bleiben. Für mich waren es Stolpersteine, die mich zur Pause gezwungen haben, aber nicht zum aufgeben! Ich werde in Zukunft wieder aktiver mit meiner Werbewerkelei sein und hoffe, du unterstützt mich auch weiterhin. Man liest sich!

Werde WAHRgenommen, Deine Steffi

Monatsrückblick Juni 2022

Der Monat Juni begann mit einen richtig kranken kleinem Kind. Der Jüngste hatte hohes Fieber, was sich als Dreitagefieber herausstellte. Wir machten uns natürlich Sorgen. Wer kann es schon gut ertragen, wenn das Baby krank ist?

Am anschließenden Pfingstsamstag waren wir bei Freunden. Auf deren Hof gab es Rockmusik und wir hatten einen schönen Abend, obwohl ich mich mit dem Kleinen schon zeitig am Abend hinlegen musste.

Der Jüngste begutachtet einen Traktor während dem Konzert
auf der Fahrt entdeckt: die Stadt Leisnig

Am Pfingssonntag fuhren wir weiter zu meinen Eltern und feierten den 78. Geburtstag meines Vaters. Meine kleine Schwester hatte ich schon 2 Jahre nicht mehr gesehen. Auch sie war anwesend und wir hatten eine schöne Zeit zusammen.

Am Pfingstmontag fuhren wir wieder nach Hause. Der Kleine hatte alle Autofahrten super und entspannt überstanden. Der Juni war geprägt von vielen Sonnenstunden im Garten. Das Baby erlebte sein erstes Planschbeckenbad und wir grillten an den Wochenenden.

Es gibt viel zu entdecken im Garten
Gegrillte Forellen

Mein Mann hatte Ende Juni eine Dienstreise nach Österreich und seinen letzten Arbeitstag auf seiner alten Arbeit, bei der er 8 Jahre gearbeitet hatte. Mit dem Großen waren wir zum Abschlussgrillen seiner Fußballmanschaft. Diese löst sich leider auf, weil das Alter der Jugendlichen für die Pokalspiele nicht mehr zusammen passt. Ebenfalls Ende Juni feierten wir den 1. Geburtstag vom Junior. Wir haben nun kein Baby mehr und ich bin ehrlich traurig darüber. Der Kleine hat sich zum aktiven Sonnenschein gemausert, der alles erkunden und beklettern will.

Wir feierten den 1. Geburtstag vom großen kleinen Mann

Monatsrückblick Mai 2022

Oh weh, wirst du jetzt vielleicht denken. Dieser Rückblick ist aber spät. Tatasächlich schlummert er schon ein paar Tage in der Notiz-App meines Smartphones, aber aufgrund von diversen Krankheiten und einer kleinen Pfingstreise bin ich noch nicht dazu gekommen, ihn hochzuladen.

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben – hier ist er also: Mein MoRüBli vom Mai 2022!

Der Monat Mai war gefühlt nur zwei Wochen kurz. Irgendwie rast die Zeit. Aber ich glaube, dass schreibe ich in jeden Monatsrückblick. Wir hatten viele schöne Gartentage. Die Bäume blühten reichlich und die kleine Sohnemann konnte die Natur entdecken. Sandkasten, Schaukel, Gießkanne… wir haben es sehr genossen, dass wir draußen sein konnten.

Matschen in der Gießkanne
Kleine Steine rieseln lassen. Was für ein interessantes Spiel für das Baby!

Ein Sonntagsausflug führte uns auf den Kottmar, zur Spreequelle.

Die Spreequelle. Wenn wir hier einen Stöpsel reinsetzen, hat Berlin kein Wasser ;.)

Ein anderer in den Umgebindehauspark Cunewalde.

Umgebindehauspark Cunewalde, Oberlausitz
Umgebindehauspark Cunewalde, Oberlausitz

Was sonst noch los war:

Der große Sohn war über Himmelfahrt in Frankreich in der Partnergemeinde. Es war seine erste Auslandsfahrt ohne Familie. Dementsprechend aufregend war das für uns!

Ich habe mit dem abnehmen begonnen und fühle mich sehr wohl mit dieser Entscheidung. Die Gesundheit geht eindeutig vor!

Ich arbeitete weiter am Logo für Freunde.

Es entstand neben dem Monatsrückblick April 2022 nur ein einziger Blogartikel. Dieser liegt mir aber besonders am Herzen, weil er persönlich ist: Wie ich zu dem wurde, was ich bin Lies gerne mal rein. Es ist mir wichtig!

Wie ich zu dem wurde, was ich bin

Erinnerst du dich noch an die Freundschaftsbücher, die wir früher in der Schule gegenseitig ausgefüllt haben? Ich weiß noch, dass ich bei „Berufswunsch“ immer „Rentner“ hingeschrieben habe. Das klang witzig und verschleierte zudem meine Ahnungslosigkeit. Fast jeder hatte damals einen Wunschberuf. Ich nicht.

Wunschberuf? Wagenfahrerin oder Cocktailtrinkerin

Nun, Rentnerin bin ich noch nicht. Mir fehlen noch ein paar Berufsjährchen bis dahin. Ich bin ja gerade mal 40 Jahre jung! Wie es kam, dass ich im Januar 2022 gegründet habe und nun Sichtbarmacherin bin, erfährst du in diesem Blogbeitrag. Ich habe ihn im Rahmen der BoomBoomBlog2022-Parade von Judith Peters erstellt.

Stationen, die mich prägten

Lehre als Krankenschwester Im Jahr 2000 machte ich Abitur und lernte danach Krankenschwester. Meine Mutter hatte diesen Beruf ebenfalls ergriffen und aus Mangel an eigenen Ideen, trat ich halt in ihre Fußstapfen. Sie empfahl mir diesen Beruf, weil sie mich als besonders emphatisch empfand. Genau diese Eigenschaft war es, die es mir schwer machte in der Ausbildung im Krankenhaus. Ich fühlte zu viel mit den Patienten mit und ich hatte das Gefühl, man behandelte Krankheiten und keine Menschen. Obwohl damals noch kein Fachkräftemangel herrschte, nahm man die Patienten hinter den Erkrankungen nicht genügend wahr. Auch die strengen Abläufe und Hierarchien gefielen mir nicht. Ich mochte den theoretischen Teil der Ausbildung mehr und besuchte mit Freude die Berufsschule. Nach der Lehre arbeitete ich in einem privaten Betreuten Wohnen. Dort schloss ich meinen Frieden mit der Pflege, denn ich konnte mir für die Betreuung der Senioren Zeit nehmen.

Elternzeit mit plötzlichen Studienwunsch Irgendwann wurde ich dann schwanger und ich ging in Elternzeit. Das war 2009. „Kinder verändern.“ Diese Aussage kam nun zum Tragen und ich entschloss mich, zu studieren. Dies hatte ich für mich vorher ausgeschlossen. Ein Studium empfand ich für mich als unmöglich. Nun also die Wende: Ich studierte Pflegemanagement. In der Studienbeschreibung stand, man könne danach auch als Lehrkraft arbeiten. Darauf arbeitete ich hin. Ich wollte selber lehren.

Tod meines Partners Im Sommer 2011 nach dem zweiten Semester verstarb mein Verlobter ganz plötzlich. Da stand ich nun mit einem 2,5jährigen Sohn alleine da! Ich lernte in dieser harten Zeit viel über mich. Zwei wichtige Erkenntnisse:

  1. Wenn man etwas wirklich möchte, sollte man es auch zeitnah tun – man weiß nie, wieviel Zeit man noch hat.
  2. Es ist wichtig, das Leben zu genießen. Und zwar JETZT. Vielleicht ist es sonst zu spät.

Arbeit als Lehrerin 2015 setzte ich meinen Wunsch zu lehren in die Praxis um. Ich begann an einer Berufsschule zukünftige Altenpfleger auszubilden. Obwohl ich eher lernintensive Fächer wie Anatomie und Recht unterrichtete, war es mir immer wichtig, die Schüler:innen zum Selberdenken und reflektieren anzuregen.

Hochzeit als Schlüssel zur Businessidee 2019 heiratete ich meinen neuen Partner. Im Nachhinein sind wir heilfroh darüber, die Hochzeit noch vor Corona geplant zu haben.

Beschwingt ins Eheglück – ein unvergesslicher Tag

Apropos geplant: Die Vorbereitungszeit der Feier war natürlich mit viel Recherchearbeit verbunden. Insbesondere die Auswahl der Dienstleisterinnen hatte es in sich! Ich stolperte über so viele Webseiten und Social Media Profile, die nur schlecht gepflegt waren! Ich erkannte, dass es da draußen eine Unmenge an tollen leisen Unternehmerinnen gab, die man aber kaum wahrnahm! Floristinnen, Konditoreien, Goldschmiedinnen, Fotografinnen, Brautausstatterinnen… Ich war einerseits begeistert von ihrem Mut, sich selbstständig zu machen. Andererseits fand ich es megaschade, dass viele dieser Frauen unter ihren Möglichkeiten blieben. Sie verschenkten viel von ihrem Potential, weil man sie schlichtweg übersah. Sie mochten Expertinnen auf ihrem Fachgebiet sein, aber sie zeigten sich unprofessionell in der Onlinewelt. Hier lag der Grundstein für mein heutiges Business! Diesen tollen, leisen Frauen musste ich helfen! Mit Social Media Marketing, Fotografie und Grafikdesign befasste ich mich schon sehr lange. Ich musste es nur noch zu meinem Beruf machen. Mein Problem war allerdings meine Scheu vor Risiken. Selbstständig machen? Ich? Den Mut besaß ich nicht.

Zweite Elternzeit 2021 begann meine zweite Elternzeit.

Die Füßchen des kleinen Sohnemannes

Wie hatte ich weiter oben geschrieben? „Kinder verändern“. Plötzlich war da der Wunsch, es ENDLICH anzupacken! Eine nebenberufliche Selbstständigkeit empfand ich nach ein wenig Recherche gar nicht mehr als so risikoreich und ich gründete im Januar 2022 meine Werbewerkelei.

Werbewerkelei

Ich werde immer klarer, in dem was ich will. Ich möchte eine Sichtbarmacherin für leise, selbstständige Frauen und Gründerinnen sein. Ich möchte, dass diese Frauen endlich WAHRgenommen werden. Sie sollen sich mit ihrem Business erfolgreich selbstverwirklichen können. Ich unterstütze sie dabei, indem ich mit ihnen ihr Firmenlogo entwerfe, ein Branding entwickele oder ihre Social Media Profile betreue.

Fazit

Jede einzelne Station hat ihren Anteil daran, dass ich heute bin, was ich bin:

Die Ausbildung zur Krankenschwester hat meine Emphatie und das Interesse an Menschen geschult. Gleichzeitig habe ich erkannt, dass mich Hierarchien nerven.

Der Tod meines ersten Partners hat mir gezeigt, dass es wichtig ist, sich Wünsche zu erfüllen und nicht zu lange damit zu warten. Das Leben kann nur einmal gelebt werden. Das hier ist kein Probedurchgang!

Meine Arbeit als Lehrerin erfüllt mich, weil ich gerne anderen mein Wissen vermittele. Deshalb gibt es auch diesen Blog und meinen Instagram-Account. Dort teile ich gerne Informationen zum Thema Social-Media-Marketing, Branding und so weiter.

Die Hochzeit hat mir gezeigt, woran mein Herz hängt: daran, dass jeder seine Chance verdient hat. Nicht nur die lauten Marktschreier und Platzhirsche, sondern auch die vielen leisen Menschen, die man gerne übersieht. Ich selbst bin auch eher introvertiert und stehe am Anfang meines Business. Ich habe also mit meiner Zielgruppe viel gemeinsam. Das finde ich sehr bereichernd.

Meine Kinder gaben mir den Mut, es schlussendlich anzupacken.

Meine Laufbahn in einem Satz

In einem Satz kann ich meine bisherige Karriere so zusammenfassen:

Von der Krankenschwester zur Sichtbarmacherin.

Wie lautet dein Satz? Von der _______ zur ____________. Schreib ihn mir gerne in die Kommentare!

Werde WAHRgenommen, deine Steffi

Monatsrückblick April 2022

Der Monat begann mit Influenza. Meinen großen Sohn hatte es kurz nach seiner Coronaerkrankung erwischt. Er hatte mehrere Tage hohes Fieber. Ein Zustand, den ich so gar nicht von diesem robusten Kind kannte.

Danach war Ostern. Wir machten es uns Zuhause gemütlich. Mein Vater ist nicht mehr reisefähig und unser Baby fährt ungern lange Strecken im Auto. Somit musste ein Verwandtenbesuch ausfallen. Am Ostermontag besuchten wir den Findlingspark in Nochten. Was für ein schöner Tag! Endlich mal wieder ein Ausflug! Und dann auch noch bei Kaiserwetter.

Findlingspark Nochten

Gemeinsam mit meinen Söhnen schaute ich mal auf meiner Arbeitsstelle vorbei und freute mich, meine Kollegen wieder zu sehen.

Ich liebe den Frühling. Er ist meine liebste Jahreszeit. Alles wird grün und bunt, die Vögel zwitschern, die Bäume blühen…

Narzissen im Garten

Der Kleine singt auf Dadada, läuft am Laufgitter entlang und krabbelt durch den Garten. Es ist eine Wonne, ihn aufwachsen zu sehen.

Trotz Ausflug, Frühling und Babyliebe war der April mental anstrengend. Ich habe einen fordernden Auftrag für ein Logo, mein Mann steckte mitten in der aufregenden Suche nach einer familienfreundlicheren Arbeit und der Kleine forderte mich auch. Als ob das nicht alles ist, nahm mir der Krieg in der Ukraine ganz viel von meiner Unbeschwertheit.

Diese Artikel veröffentlichte ich im Monat April:

Wie war dein April 2022?

Warum du dich nicht NUR als Experte positionieren musst

Du kannst der beste Experte auf Deinem Gebiet sein uns trotzdem bucht niemand deine Leistungen.

Es ist paradox. Stell dir vor, du bist eine absolute Fachfrau auf deinem Gebiet und zeigst das auch nach außen. Schließlich soll jeder sehen, was du so drauf hast. Auf deinen Social Media Kanälen teilst du dein Wissen. Du schreibst informative Blogartikel. Du gibst die Mühe, tolle Grafiken zu erstellen. Oft bist du die Vorreiterin, deren Inhalte man kopiert. Und trotzdem kauft man bei dir nichts, zumindest würdest du dich über mehr Aufträge oder Verkäufe freuen. Es macht dir zwar Spaß, dein Wissen zu teilen, aber irgendwann bist du frustriert. „Perlen vor die Säue werfen“ – dieses Sprichwort fällt dir ein. Du strampelst dich ab und willst deine Leser bilden und die ignorieren es einfach. Zumindest feiern sie deine Bombenartikel nicht so, wie du es dir erhoffst. Derweil wird doch immer gepredigt, man soll so viele kostenlose Inhalte teilen, wie möglich. Follower, bei denen man in Vorleistung geht, werden später zu Kunden, heißt es.

Das kann sein. Muss aber nicht!

Wissen allein bringt uns nicht in Aktion

Für meine Bachelorarbeit untersuchte ich für den Landkreis Zwickau ein Aufklärungsprojekt für Jugendliche. Die Schülerinnen und Schüler sollten zum Thema Alkoholmissbrauch informiert werden. Ziel dieser Veranstaltung war es, die Teenager vom sogenannten „Komasaufen“ abzuhalten.

Meine Forschungen ergaben leider, dass das Projekt nicht viel brachte. Welcher Jugendliche lässt sich schon vom Trinken abhalten, nur weil er weiß, dass er davon eventuell im höheren Alter mal eine Leberzirrhose bekommt?

Genauso ist es mit deinen Infobeiträgen auf deinen Social Media Kanälen. Nur weil du Wissen vermittelst, kauft keiner etwas bei dir.

Was hat in dem Alkoholprojekt gefehlt? Man hätte einiges besser machen können:

  • Die Erlebnisse und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler standen nicht im Mittelpunkt.
  • Es wurden keine gesunden Alternativen zum Komasaufen oder Verhaltenstipps gegeben.
  • Die Jugendlichen kannten die Organisatoren nicht und vertrauten ihnen demzufolge auch nicht.
  • Die Veranstaltung war ein einmaliges Angebot und zeitlich eng getaktet.
  • Es wurde im Vorfeld der Projektentwicklung gar nicht erforscht WARUM die Teenager sich überhaupt betranken.
  • Demzufolge fühlten sich die Schüler unverstanden und man konnte ihnen auch keine Alternativen aufzeigen.

Die Veranstaltung diente wie gesagt viel zu sehr der Wissensvermittlung. Auf die Emotionen der Heranwachsenden ging man ungenügend ein.

Aus diesen Erkenntnissen kannst du tolle Paralellen für dein eigenes Business ziehen!

Strategien, um Kunden zu gewinnen

Was ist es denn nun, was den Follower im Endeffekt zum Kunden macht?

  • Gehe mit deinen Wunschkunden in den Austausch. Erforsche, was sie antreibt. Was sind ihre Probleme? Warum haben sie diese?
  • Zeige Ihnen Alternativen und Lösungsstrategien, anstatt sie mit Wissen zu bombardieren.
  • Baue Vertrauen zu deinen Followern auf, indem du dich ihnen vorstellst. Wenn du dich regelmäßig in den Storys oder auf Fotos zeigst und über dich erzählst, können die Menschen dich kennenlernen. Wen man kennt, dem vertraut man eher.
  • Gib den Leuten Zeit und überrumple sie nicht mit deinen Angeboten.
  • Lerne deine Kunden kennen und gehe auf ihre Gefühle ein. Nur wenn du ihre Emotionen, Sorgen und Nöte kennst, kannst du sie auch befriedigen.

Nur weil du weißt das Rauchen schädlich ist, wirst du nicht zum Nichtraucher! Und nur weil dir jemand sagt, wie gut er berät, coacht, Haare schneidet oder Blumen bindet, wirst du noch nicht zum Kunden. Du interessierst dich für das Angebot eines Menschen, wenn du dich verstanden fühlst und du emotional abgeholt wirst. Wenn du jemanden vertraust und ihn sympathisch findest, kaufst du eher, als bei einem unnahbaren Experten, der vielleicht sogar das bessere Angebot hat.

Hat dir dieser Beitrag die Augen geöffnet? Schreibe mir gerne über deine Experten-Erfahrungen in den Kommentaren!