Juni – Wo bist du hin? Gefühlt pfiff der Mona nur so an mir vorbei. Aber er war halt auch ziemlich voll gepackt und abwechslungsreich.
Einmal im Schnelldurchlauf bitte:
Zeit der praktischen Prüfungen der Krankenpflegehilfe. Immer wieder schön, raus in die Praxis zu fahren
Die Kita des Jüngsten hat über drei Tage ihren 50. Geburtstag gefeiert. Das war echt schön, vor allem, weil sich der Kleine natürlich sehr darüber gefreut hat. Feiern tut er gerne.
Der Große war mit der Schulklasse auf einer kleinen Klassenfahrt in Liberec.
Es war Fußball-WM. Wir schauten die Spiele auf der Playstation des großen Kindes, weil wir feststellen mussten, dass unser Fernseher (der sonst nur für Kinder-DVDs genutzt wird), mit den normalen Fernsehprogrammen scheinbar gar nicht mehr kompatibel ist.
Meine Gesundheit beglückte mich mit einer großen Beule am Unterkiefer und nervlich machte mich der extrem schlechte Gesundheitszustand des Schwiegervaters ganz schön fertig.
Es war heiß! Also bauten wir den Pool auf und freuten uns, wenn ein Gewitter für Abkühlung sorgte.
Der Kleine feierte seinen fünften Geburtstag.
Aufgrund der Wärme ging es bei der Küchenrenovierung nur langsam voran.
Meine Blogbeiträge
Oha! Nur einer! Na gut, wie gesagt: War echt viel los im Juni. Ich kam nicht so zum Bloggen.
Interview mit der Autorin Ute Kunz
Drüben bei Instagram
Auf meinem Profil https://www.instagram.com/steffi.im_glueck/ ging die Post ab! Ich durfte 115 neue Follower:innen begrüßen. Es gab Rezensionen, Interviews und ein paar Gedanken zur Buchbranche. Schau gerne dort vorbei. Ich tumle mich sehr ausgiebig dort.
Erkenntnisse des Monats
- FrauSein ist anstrengend – der Hormone wegen!
- Ich freue mich darüber, wenn andere verdient gefeiert werden!
- Die Endlichkeit des Lebens macht mich traurig.
- Beziehungspflege = Arbeit!
- Ich muss mehr für mich tun!
- Ich liebe meine Kreativitä!
- Angst, alt zu werden
- Melancholie – bittersüßes Gefühlsleben
- Ich lasse mich nicht in eine Schublade pressen
- Mein Nervensystem fährt zu schnell hoch
- Bin ich mental schlecht drauf, weil ich körperliche symptome habe, oder habe ich körperliche Symptome, weil ich mental schlecht drauf bin?
- Du kannst sie nicht alle retten – auch nicht dir nahestehende Menschen
- Ich kann schlecht mit negativen Gefühlen anderer umgehen, weil ich seit der Kindheit für die guten Gefühle der anderen zuständig war.





