Monatsrückblick August 2023

Mit Wehmut schaue ich auf den August zurück, denn der Sommermonat ist Geschichte und damit beginnt nun unaufhaltsam der Herbst.

Die Tage im Garten genießen!

Am ersten August hatte ich noch Urlaub. Zusammen mit meinem Kleinen schaffte ich den großen Sohn zum Bahnhof, denn er verbrachte die nächsten zwei Wochen bei den Großeltern. An diesem Tag setzte ich auch einen Johannisbeerlikör an und bin spazieren gegangen.

Ab dem 2. August ging ich wieder in meine Berufsfachschule arbeiten. Anfänglich war es noch schön ruhig dort, denn es waren ja Ferien. Ende dieser Woche entdeckte ich die App „slowly“, eine Art Plattform für Online-Brieffreundschaften. Wie schön! Ich liebe es ja, neue Dinge auszuprobieren. Übrigens: den Tipp zur App bekam ich von diesem Blogbeitrag: https://stillundsensibel.de/2023/07/28/brieffreunde-finden/.

Selfie beim Blumengießen auf Arbeit

In der zweiten Augustwoche stand der Gruppenwechsel vom Jüngsten im Kindergarten an. Er ist jetzt nicht mehr bei den ganz Kleinen und kommt trotzdem prima zurecht.

Willkommensgeschenk. Wie lieb!

Ich habe mit Ölmalkreiden ein Bild gemalt. Ich liebe es, abends zu malen. Es entspannt mich. Ich zeichne immer recht flott und es geht mir eher um den Mal-akt an sich, als darum, ein besonders schönes Ergebnis zu erhalten. Seit ich so losgelöst über meine Malerei denke, habe ich richtig viel Freude daran.

Die drei Windmühlen von Hvide Sande

Der Kleine hatte seine U7, also die Vorsorgeuntersuchung für 2jährige inklusive. Die Ärztin war zufrieden mit ihm. Auch ein Entwicklungsgespräch fand statt im Kindergarten. Alle sind froh, dass er sich dort so gut eingelebt hat.

Am Freitag der zweiten Augustwoche traf ich mich mit meinem Mann in der Nordsee zum Mittagessen. Ich liebe solche kleinen Alltagsfluchten. Unser Motto : man muss es sich auch mal ein bisschen schön machen.

Am darauf folgenden Wochenende besuchten wir meine Eltern und Schwiegereltern in meiner westsächsischen Heimat. Es tat gut, sie wieder mal zu sehen und zu erleben, wie sie sich über ihren Enkel freuten.

In der dritten Augustwoche erlebte ich etwas in unserer Schule seitens „der da oben“, über das ich hier nicht öffentlich schreiben kann. Nur so viel: meine besonders feine Antenne für Ungerechtigkeiten hat einen erheblichen Treffer bekommen. Ich frage mich, warum es überhaupt Gesetze gibt, wenn die dann nicht mal von denen eingehalten eingehalten werden, die sie beschließen. An diesem Sonntag fuhren wie Baden. Wir planschten in einer Kiesgrube mit klarem, weichen Wasser und es war eine absolute Wohltat, den Kleinen beim Spielen am flachen Sandstrand zu beobachten. Es fühlte sich an wie Urlaub und war zugleich der letzte Ferientag vom Großen.

Ab dem 21. August hatte uns der (Schul)alltag wieder. Bei mir ging das Unterrichten wieder los. Mein großer Sohn startete in die 9. Klasse. Trotzdem an meiner Schule zwei neue Lehrer eingestellt wurden, reicht es hinten und vorne nicht. Das führte dazu, dass ich mit meinem 30-Stunden-Teilzeitvertrag bis zu 28 Stunden pro Woche unterrichten musste (zum Vergleich: im öffentlichen Dienst sind es 18,65). Das bedeutete, es blieben nur zwei Stunden Zeit für Unterrichtsvor- und nachbereitung, Organisatorisches, Schülergespräche und so weiter. Hahaha!

Am 26. August fuhren wir nach Kemnitz zum Traktorentreffen mit Weltmeisterschaft im Steinwalzeziehen. Für unsere zwei Söhne und meinem Mann war das eine ganz tolle Sache. Ich genoss es auch. Dieses Volksfestfeeling erinnerte mich an diverse Veranstaltungen meiner Jugend. Einfach schön!

Und bei der Werbewerkelei?

War Ebbe! Es erblickten zwei Instagrambeiträge das Licht der Welt:

Einer handelt von den Erfahrungssufen der Content-Creation https://www.instagram.com/p/CvmlOErMHfj/

Der andere gibt Tipps zu den Instagram-Highlights für dein Profil https://www.instagram.com/p/Cv4bsRrM4Aa/

Ansonsten war es echt ruhig. Ganz ehrlich: mein derzeitiges Arbeitspensum im Hauptjob schafft mich. Ich bin froh, wenn ich abends mal entspannen kann. Mein Kopf ist nicht frei für Social Media.

6 Kommentare zu „Monatsrückblick August 2023

  1. Liebe Steffi,
    das ist ja heftig, wieviele Stunden du unterrichten musst und wie wenig Zeit für Vorbereitung etc. bleibt. Und Korrekturen? Das klingt nach vielen Extrastunden… Kein Wunder, dass du keinen Kopf für Social Media hast. Mir geht es mit Social Media aus anderen Gründen übrigens gerade ähnlich.

    Ich wünsche dir auch im September immer wieder entspannte Momente.

    Liebe Grüße
    Wiebke

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  2. hey steffi, bei dir ist ja ne menge los zur zeit, auch viel schönes, aber das mit den vielen arbeits- bzw unterrichtsstunden ist echt krass – dass du da erschöpft bist kann ich gut nachvollziehen und da hilft nur prioritäten zu setzen und mit den eigenen kräften haushalten so gut es geht. ich hoffe, dass sich das bald normalsiert und du wieder zeit und energie für deine werbewerkelei und instagram und vor allem auch fürs bloggen findest – aber eins nach dem anderen! lg, iris

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  3. Liebe Steffi,

    ich habe deinen Monatsrückblick über Judith Peters gefunden.

    Hoffentlich entspannt sich die Situation bei dir auf der Arbeit schnell wieder. Zwei Stunden für Vor- und Nachbereitung etc. sind echt ein Witz. Lass dich nicht zu sehr stressen!

    Bei uns steht im Kindergarten auch bald ein Wechsel von den „Kleinen“ in den Elementarbereich an. Ich bin gespannt, wie es läuft.

    Deine Art des „Einfach-drauf-los-Malens“ finde ich richtig gut! Ich würde auch gern wieder häufiger kreativ werden, aber meist ist die Zeit knapp. Ich glaube, ich mache es einfach mal wie du und schaue, wie mir das gefällt!

    Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende
    Katja

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