Monatsrückblick Januar 2026

Und schwupps: Ist der Januar schon wieder vorbei. Wie schnell ging das denn?

Krankheiten und kein Ende

Voriges Jahr startete das Jahr genauso holprig wie dieses Jahr. Scheinbar ist der Januar der Monat der Krankheiten. Ich startete dynamisch und optimistisch ins Jahr, um gleich danach ordentlich gebremst zu werden. Ich blieb gesund, aber unseren kleinen Sohn erwischte es Anfang des Monats mit einer Mittelohrentzündung und Grippe. Ende des Monats bahnte sich erneut was an, wir konnten es aber durch Inhalationen und co im Zaum halten.

Aber nicht nur dem Kleinen machten seine Krankheiten zu schaffen. Der Schwiegervater bekam eine „neue“ Hüfte und der Schwager erlitt einen Herzinfarkt in Peru. War das eine Aufregung! Zum Glück sind beide auf dem Weg der Genesung.

Online Fahrt aufnehmen

Aber es gibt auch positive Dinge zu berichten: Ich füllte mein diesjähriges Jahresmotto „Fahrt aufnehmen“ mit Leben. Zuerst schickte ich einen Newsletter los. Dies möchte ich jetzt wieder regelmäßig einmal im Monat tun. Möchtest du auch Post von mir? Dann hier entlang.

Auch auf Instagram war ich im Januar sehr aktiv. Ich veröffentlichte fünfzehn Posts. Sie handeln von meinem entstehenden Roman, Buchrezensionen und Erkenntnissen zu Mutterschaft. Du bist herzlich eingeladen, mir dort zu folgen!

Was sonst noch los war

  • Der Januar war sehr kalt. Wir hatten auch recht viel Schnee. Das war vor allem für das kleine Kind wunderschön. Wir konnten sogar rodeln gehen.
  • Gegen Ende des Monats wurde es recht stressig auf Arbeit. Es galt, die Halbjahreszeugnisse zu schreiben.
  • Wir besuchten eine Modellbahnausstellung und der Kleine wollte am liebsten gar nicht wieder nach Hause gehen.

Meine Erkenntnisse des Monats

Auch 2026 möchte ich wieder jeden Tag eine Zeile schreiben. Meine wichtigsten One-Liner des Jahres:

  • Kein Neuanfang – ein Weitergehen
  • Frage des Jahres: Dient es meinen Zielen?
  • Ich sollte mich nicht ständig zurückhalten
  • Deine Gedanken kann dir keiner nehmen
  • Der 1. Arbeitstag war nicht so schlimm, wie gedacht
  • Beseelt von meinen Hobbies
  • Es ist (fast) alles irgendwie verhandelbar
  • Ich bin für mein Wohlergehen selbst verantwortlich
  • Mich triggern Menschen, die Leben, als würde es nie enden. Weil ich weiß, wie schnell das passieren kann
  • Gefühle sind niemals falsch oder zu viel
  • Jeder handelt nach seiner besten Option.
  • Ich muss nicht allen gefallen – nur den richtigen!
  • Neue Beruhigungsstrategie: Lesen!
  • Reminder für schlechte Tage: Es kommen auch wieder bessere!
  • „versteckte Wut“, „vorsichtige Freude“… Warum leben wir nicht wahrhaftiger?
  • Hoffnung hilft, funktionsfähig zu bleiben
  • Wir sollten schätzen, was wir haben
  • Seelische Anstrengung kostet Energie
  • Haltung macht stark – Man muss stark sein für Haltung
  • Es ist alles in mir!

Bücher

Ich habe im Januar zwei Bücher gelesen. Hier findest Du Rezensionslinks: Im Leben nebenan und Niemands Töchter .

Blogbeiträge des Monats

Mein Motto 2026: Fahrt aufnehmen!

Monatsrückblick Dezember 2025

Mehr Nähe als je zuvor: Warum Mütter sich trotzdem ständig ungenügend fühlen

Substanz in Zeiten von Sichtbarkeit: mein Schwanken zwischen Oberflächlichkeit und Haltung auf Instagram

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