Auch im Jahr 2025 möchte ich weiter an meinen Rückblicken festhalten. Sie dienen mir zum reflektieren und erinnern. „Wer schreibt, der bleibt“ heißt es so schön. Und genau, das möchte ich damit bezwecken: Ich möchte bleibende Erinnerungen an mein Leben.
Die Januare haben es bei mir schon immer in sich. Ein langsames ins-Jahr-sliden ist nicht. Es geht immer gleich all in! So auch dieses Jahr.
Am 3. Januar bemerkte ich, dass ein Mader Gefallen an unserem Auto gefunden hatte. Er hatte ein Kabel durchgebissen und das gute Stück fuhr nur noch seeeehr langsam.
Ein paar Tage später rückten beide Schwiegereltern ins Krankenhaus ein. Schwieva wegen einer chronischen Wunde, Schwiemu aufgrund eines Sturzes bei Glatteis. Wir hatten demzufolge viel zu organisieren (Reha, Kurzzeitpflege, Pflegestufenantrag…) und vor allem nervlich war das schon belastend, weil meine Schwiegereltern nicht gerade einfach sind.
Bei mir bleiben
Aber der Januar hatte auch Schönes zu bieten! Mein Motto für das Jahr 2025 ist: Bei mir bleiben. Um mich auch in diesem Jahr weiterhin besser kennenzulernen, habe ich mir deshalb das Buch „zart besaitet“ von Garry Parlow gekauft. Es ist ein Sachbuch zum Thema Hochsensibilität und ich habe mich schon auf vielen Seiten widergefunden. Parallel zum Lesen schreibe ich an einer Liste mit diesen gefundenen Eigenschaften, die ich in einem extra Blogbeitrag veröffentlichen werde.
Gleichzeitig habe ich das Buch „achtsam Schreiben“ angefangen zu studieren. Ich liebe es, zu schreiben und möchte mich darin verbessern.

Ein dritter Kauf ist das Kartenset „Schreib Dich ins Glück“. Es beinhaltet 40 Karten mit Schreibimpulsen zu den unterschiedlichsten Problemen und Lebensfragen. Ich habe noch keine der Schreibübungen ausprobiert, aber das wird sicherlich noch, weil mir die Aufgaben darauf gefallen.
Die erste Flow landete in meinem Briefkasten. Ich liebe dieses Magazin! Schwiemu schenkte mir Weihnachten ein Abo dafür.
Ich habe im Januar einen Wertetest gemacht und dabei drei Werte für mich festgelegt, die mich 2025 begleiten sollen. Darüber ist der Blogartikel Meine persönlichen Werte entstanden.
Eine Routine, um bei mir zu bleiben, ist „one line a day“. Ich schreibe jeden Abend eine sehr kurze Zusammenfassung oder Erkenntnis zum Tag auf. Diese Art des Microjournaling ist neu in meinem Leben und es erfüllt mich bisher. Hier sind die besten One-liner des Monats Januar:
- Glück ist kein Zufall, sondern erfordert aktives Handeln
- Ent-täuscht zu werden ist positiv. Denn nun kennst du die Wahrheit
- Journaling hilft mir, Ideen in To-Dos zu verwandeln
- Du kannst nicht du selbst sein, wenn du dich selbst nicht kennst
- Es ist alles für etwas gut – für den, der das Gute sehen will
- Du kannst andere nicht ändern – aber deine Einstellung zu ihnen kannst du ändern
- Es hängt unheimlich viel im Leben davon ab, dass du an die richtigen Menschen gerätst. Sei selbst so ein richtiger Mensch für andere!
Geburtstage
Anfang Januar hatte mein Mann Geburtstag und einer seiner besten Freunde plus Familie kam zum Abendessen als Überraschung mit zum Griechen. Das war eine Freude!
Den 16. Geburtstag des Großen feierten wir in der Kurzzeitpflegeeinrichtung der Schwiegereltern. Es gab Kuchen. Abends holten wir uns Langos.
Sonstiges
Zusätzlich zum Essen beim Griechen anlässlich des Geburtstags meines Mannes waren wir noch einmal gemeinsam Mittagessen und einmal mit meinem Schwager und seiner Familie im Honigbrunnen zu Abend essen.
Ein Ausflug zog uns ohne den Großen zum Stausee Bautzen, wo wir gute Familienzeit verbrachten und viel die Sonne scheinte.


Die Arbeit war streckenweise nervlich sehr kräftezehrend bei mir. Diese Zeitspanne hielt zum Glück nur kurz an.
Ich erhielt von meinen Schülern eine gute Beurteilung. Damit habe ich nicht unbedingt gerechnet.
Ende Januar war unser jüngerer Sohn krank. Ich war mir ihm drei Tage Zuhause.
Ich hatte drei Tage lang Kieferschmerzen und beide Ellenbogen taten mir weh. Man wird nicht jünger!
Die drei Männer entdeckten die Gravitrax Kugelbahn wieder neu.
Ich bin Schlitten gefahren. die Kinder natürlich auch!
