Monatsrückblick Dezember 2024

Den Advents- und Weihnachtsmonat habe ich sehr genossen. Ich liebe diese Stimmung im Dezember und erlebte die Familienzeit sehr achtsam. Zudem ist der Monat dank Jahresrückblick und Jahresende immer eine Zeit der Reflektion, die ich nicht missen möchte.

Weihnachtliche Dinge

Wie gerade geschrieben, erlebte ich viele schöne weihnachtliche Dinge.

  • Ein Highlight war zum Beispiel das Schmücken unseres Weihnachtbaums mit dem Kleinen.
  • Ich besuchte den Wenzelsmarkt in Bautzen zweimal mit den Kollegen und einmal mit meinen zwei Söhnen.
  • Unser Jüngster war begeistert von meinem Flötenspiel (einfache Weihnachtslieder kann ich noch) und trällerte „Lasst und froh und munter sein“ und „Schneeflöckchen, Weissröckchen“.
  • Wir nahmen uns Zeit und schauten ein paar Märchenfilme.
  • Mit den Schüler:innen meiner Klasse gestalteten wir ein kleines Adventsprogramm in einem Altenheim in Bautzen.
  • Ich gestaltete weihnachtliche Anhänger selbst.
  • Am 2. Weihnachtsfeiertag aßen wir eine Ente. In den letzten Jahren gab es immer Wild.

W wie Wichtel kann weg

Die Adventszeit wollte ich für unseren kleinen, dreijährigen Sohn besonders geheimnisvoll gestalten. Ich plante schon seit Mitte Oktober den Einzug unseres Weihnachtswichtels. Briefe wurden geschrieben, Requisiten gekauft und jeden einzelnen Tag hatte ich vorbereitet. Leider zeigte unser Sohnemann kein Interesse an der Wichteltür. Zum Nikolaus ließ ich dann schweren Herzens meine Bemühungen und kleinen Streiche einfach weg. Er hat nichts vermisst.

Jahresende ist Zeit für Reflektion und Neuausrichtung

Zum vierten Mal schrieb ich einen Jahresrückblick und zum dritten Mal journalte ich während der Rauhnächte zu den immer gleichen Fragen. Das Schreiben tut mir unheimlich gut. Es erdet mich mit mir selbst und ich erhalte jedes Mal tolle Erkenntnisse. Früher war der Jahreswechsel eine sehr melancholische Zeit für mich. Ich konnte nur schwer loslassen und mich auf das neue Jahr einlassen. Seitdem ich Ende Dezember ganz bewusst viel Zeit in mein „Seelenheil“ stecke, geniesse ich den Jahreswechsel immer, denn ich kann mit ganz viel Neugier ins nächste Jahr starten und das vergangene Jahr würdig verabschieden.

Was wird das Jahr 2025 wohl bringen?

Was sonst noch geschah

  • Die gesamte Familie erwischte nacheinander ein Magen-Darm-Keim
  • Mein Mann reiste zu seiner Betriebsweihnachtsfeier nach Österreich
  • Ich backte zum ersten Mal Brot in meinem Leben
  • Ich laminierte zum ersten Mal in meinem Leben
  • Wir machten einen schönen Familienausflug an den Bärwalder See
  • Silvester gab es Bowle und wir hatten einen schönen, chilligen Abend Zuhause
schickes Restaurant am Bärwalder See
Zuckerwattenfabrik

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